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Crossover – ein Genremix

Am Freitag, 26. August, ist Crossover-Night. Es treten die Rheintaler Band Afternoon Daydreams und Irish-Folk-Band Goitse auf die «Madlen»-Bühne. Talente und Stars an einem Abend.

Afternoon Daydream sind eine vierköpfige Band aus dem Rheintal. Sie eröffnen den Abend mit ihrem Auftritt um 19.30 Uhr. Da alle Bandmitglieder aus ziemlich unterschiedlichen Musik-Genres kommen und diese mischen, kann der eigene Sound nicht mit wenigen Worten beschrieben werden.

Sie bezeichnen es als Individual Rock, mit Einflüssen aus Indie-Rock, Blues und Alternative Rock.

Im Zentrum steht bei ihrem Sound die Stimme ihrer Sängerin Sarah Pareth, die von Gitarren- und Bass Riffs (Elias Pareth und Manuel Waser) sowie satten Beats (Thomas Seitz) begleitet wird.

Das Crossover von Rheintaler zu Musikern aus Irland erfolgt im zweiten Teil des Abends. Um 20.30 Uhr gehört die Bühne dem Quintett Goitse.

Es fand an der Limerick Universität zusammen. Obwohl die Bandmitglieder durchaus durch ihr zartes Alter auffallen, hat sich die Gruppe bereits einen Namen unter den Kennern der traditionell irischen Musik gemacht – und das weltweit! Mit ihrem zweiten Album «Transformed», das von Dónal Lunny produziert wurde, schoss die Band auf die Frontseiten im Genre. Das Besondere am Sound von Goitse ist die einzigartige Kombination traditionellen Klängen mit einer ganz bestimmten Qualität eigener Kompositionen.

Jeder der fünf war schon mindestens einmal «All Ireland Champion» auf einem – oder gar mehren – Instrumenten. Die einzige Dame der Gruppe hört auf den Namen Áine McGeeney. Sie spielt nicht nur virtuos Fiddle, sondern hat auch eine süsse Stimme, die die irische Presse an die junge Kate Rusby erinnert.

Am Akkordeon und Piano spielen Tadhg Meachair, an Banjo und Mandoline James Harvey, an der Gitarre Conal O'Kane und am Bodhran Colm Phelan. Er streut ab und zu eine rasante Stepptanzeinlage eintreut.

Übrigens: «Goitse» ist eine informelle gälische Begrüssung und meint: «Komm her!» (vdl)

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