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Container oder Anbau

Die Primarschulgemeinde sucht nach Lösungen für den Ersatz des sanierungsbedürftigen Schul-Containers. Für 2016 sind Aufwendungen in Höhe von 813 400 Franken veranschlagt.
René Jann

LIENZ. 43 der insgesamt 274 Schulbürger nahmen an der Schulbürgerversammlung teil. Schulratspräsident Iwan Müller informierte über die personellen Veränderungen an der Primarschule. So sei die Handarbeitslehrerin Susanne Küng zurückgetreten. Neu hinzugekommen sei Tanja Keel (Mehrklasse 2). Susanne Aebi hat als langjährige Sekretärin und Aktuarin den Rücktritt erklärt und ist durch Monika Schweizer ersetzt worden. Einen Wechsel gab es beim Kassieramt: Neu wird es von Karin Looser, Looser Treuhandbüro, Sennwald, geführt.

Genügend Schüler

Iwan Müller informierte, dass es in der Altstätter Enklave Lienz für die nächsten vier Jahre noch genügend Schüler gebe. In der Mehrjahresplanung sei die Tendenz leicht steigend. 2015 habe es Diskussionen gegeben, wo die Kinder vom Weiler Plona künftig einzuschulen seien. Diesbezüglich habe der Altstätter Stadtrat entschieden, dass die Beschulung weiter an der Primarschule Rüthi geschehen soll, was in einer Beschulungsvereinbarung mit Rüthi definiert sei. Baulich habe die Vorplatzsanierung (23 695 Franken) abgeschlossen werden können.

Maroder Schul-Container

Wie Iwan Müller bekanntgab, muss der Schul-Container früher als gerechnet ersetzt werden. Im Moment werde in einer Raum-Analyse abgewogen, ob es einen 1:1-Ersatz oder einen Anbau an das Schulhaus geben soll. Ein Anbau habe den Vorteil, dass damit alle Provisorien aufgehoben werden könnten. Der Raumbedarf betrage 60 bis 80 Quadratmeter. Die Firma Gächter Holzbau in Rüthi habe vom Schulrat den Auftrag erhalten, eine Raum-Analyse auszuarbeiten, die am 7. September bei einer Informationsveranstaltung vorgestellt werde. Am 27. September soll an einer ausserordentlichen Schulbürgerversammlung der Baukredit eingeholt werden. Die neuen Schulräume sollen auf Beginn des Schuljahres 2017/18 bereitstehen.

Steuerbedarf unterschritten

Müller konnte festhalten, dass der Steuerbedarf 2015 gegenüber dem Budget um 49 736 Franken tiefer als veranschlagt ausgefallen ist. Für 2016 rechne der Schulrat mit einem Finanzbedarf von 813 400 Franken. Von der Stadt Altstätten wird ein Steuerbedarf von 809 300 Franken eingefordert. Jahresbericht mit Jahresrechnung 2015 und Budget 2016 wurden einstimmig genehmigt.

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