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Christina Niederer überzeugend

Am Montalin-Cup in Chur gewann der Eislaufverein Mittelrheintal durch Christina Niederer erneut eine Silbermedaille.
Lucia Frei
EVM-Trio (v. l.) Christina Niederer, Romana Kaiser und Katrin Bünter. (Bild: pd)

EVM-Trio (v. l.) Christina Niederer, Romana Kaiser und Katrin Bünter. (Bild: pd)

EISKUNSTLAUF. Drei Tage dauerte der Eiskunstlauf-Wettbewerb in Chur. Zu einem der ersten Wettkämpfe der Saison starteten 119 Teilnehmer, etwas weniger als letztes Jahr. Vom EVM, Widnau, waren die 16-jährige Vereinsmeisterin und Goldläuferin Christina Niederer (Rorschacherberg), die 15-jährige Intergoldläuferin Romana Kaiser (Schellenberg) und die 19-jährige Intergoldläuferin Katrin Bünter (Balgach) am Start.

Herausforderung angenommen

Für Romana Kaiser war es der erste Wettkampf bei den SEV-Junioren mit Kurzprogramm und Kür. Im Kurzprogramm verschenkte sie wertvolle Punkte bei der Doppel-Kombination. Die Landung vom Doppel-Lutz war nicht optimal und verhinderte den zweiten Doppel-Toeloop. Trotzdem konnte die 15-Jährige mit ihrem 14. Zwischenrang von 22 Läuferinnen zufrieden sein. Auch bei der Kür verschenkte sie mit zwei Stürzen wertvolle Punkte, freute sich jedoch, dass sie für ihre Pirouetten zweimal Level 4 erhielt. Als Neuling in der Kategorie Junioren SEV beendete sie den Wettkampf auf Rang 16.

Katrin Bünter wechselte von der Junioren- in die Seniorenkategorie SEV. Im Kurzprogramm passierte ihr beim Anlauf zum Doppel-Flipp ein Kantenfehler, der einen Sturz zur Folge hatte. Sie steckte den Punktabzug locker weg und wollte voll motiviert am nächsten Tag zur Kür antreten. Aufregung gab es jedoch bereits auf dem Parkplatz: Bünter wurde von der Trainerin schon sehnlichst erwartet, und sofort aufs Eisfeld begleitet – wo der Wettkampf begann. Von ihr unbemerkt, wurde der ursprüngliche Zeitplan um mehr als eine Stunde vorverschoben. Nicht aufgewärmt und entsprechend nervös musste sie zur Kür antreten und konnte ein paar Unsicherheiten und damit Punktabzüge nicht verhindern. Sie beendete die Kür auf dem vierten Rang.

Die talentierte Christina Niederer war nach dem Kurzprogramm nicht ganz zufrieden mit ihrem siebten Rang.

Sie wollte mehr und war überzeugt, dass sie es mit einer Superleistung in der Kür noch aufs Podest schaffen könnte. Die erste Kombination Doppelaxel-Doppel-Toeloop war dann auch wunderschön, wofür sie von allen Preisrichtern Pluspunkte bekam. Trotzdem blieb auch Niederer nicht sturzfrei. Sie musste beim zweiten Doppelaxel einen bösen Sturz in Kauf nehmen. Trotz Schmerzen lief sie die Kür ausdrucksstark weiter. Mit total 99,60 Punkten erreichte eine glückliche Niederer den zweiten Rang und somit den zum Ziel gesetzten Podestplatz.

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