Catherine Reiter

Nach der Matura (mathematisch-naturwissenschaftlicher Typus) an der Kantonsschule Heerbrugg studierte Catherine Reiter an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Zürich.

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Nach der Matura (mathematisch-naturwissenschaftlicher Typus) an der Kantonsschule Heerbrugg studierte Catherine Reiter an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Zürich. Ihr Studium finanzierte sie mit einer Arbeit bei Hewlett-Packard und am Schiedsgericht für nachrichtenlose Konten in der Schweiz. Im Jahr 2003 zog es sie ans Bezirksgericht Zürich, wo sie Auditorin, Gerichtsschreiberin und nebenamtliche Ersatzrichterin war. Damals erwarb sie das Zürcher Anwaltspatent und schloss ein Nachdiplomstudium der Rechts- und Wirtschaftsethik ab. In der Folge entsandte sie das EDA für anderthalb Jahre als Expertin nach Pristina (Kosovo). Nach knapp zwei Jahren in der Bankenwelt (UBS) kehrte sie zur Justiz zurück und verfasste im Rahmen des SNF-Forschungsprojekts «Grundlagen guten Justiz-Managements in der Schweiz» eine Dissertation (summa cum laude) zum Thema «Gerichtsinterne Organisation: Best Practices». Aktuell ist Catherine Reiter hauptberuflich als Stellvertretende Leiterin «Rechtsdienst und Kommunikation» am Bundesverwaltungsgericht. Regelmässig ist sie als Ersatzrichterin am Verwaltungsgericht des Kantons St. Gallen im Einsatz. (pd)