Brot zum Teilen gegen den legalisierten Landraub

OBERES RHEINTAL. In mehreren Bäckereien der Pfarreien zwischen Rebstein und Eichberg gibt es von Aschermittwoch bis Ostern das «Brot zum Teilen». Der Aufpreis von 50 Rappen geht an Projekte und Programme der Hilfswerke Brot für alle, Fastenopfer und Partner Sein.

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OBERES RHEINTAL. In mehreren Bäckereien der Pfarreien zwischen Rebstein und Eichberg gibt es von Aschermittwoch bis Ostern das «Brot zum Teilen». Der Aufpreis von 50 Rappen geht an Projekte und Programme der Hilfswerke Brot für alle, Fastenopfer und Partner Sein.

«Sehen und Handeln» leitet die diesjährige ökumenische Kampagne. Unter dem Motto «Ohne Land kein Brot» wenden sich die Werke 2013 gegen legalisierten Landraub in den ärmeren Regionen dieser Welt und setzen sich für das Recht auf Nahrung der lokalen Bevölkerung ein. Genau unter die Lupe genommen wird, wie sich Landnahmen auf die Ernährungssicherheit auswirkt. Das ist nötig, denn immer mehr fruchtbarer Boden wird den Kleinbäuerinnen und Kleinbauern und ihren Familien entzogen. Der Zugang zu Land ist aber entscheidend dafür, ob die Menschen genügend Essen haben.

Wer in den Bäckereien Lombardi in Rebstein, Gantenbein, Haller und Hautle in Altstätten, Melanies Posti-Treff in Hinterforst und Holzofabeck in Eichberg einmal oder öfter das «Brot zum Teilen» kauft, hilft, diesen Erfolg zu wiederholen. (pd)

www.oekumenischekampagne.ch