«Bobi Marroni» siegt bei «5 gegen 5»

Vor Wochenfrist spielten fünf Mitglieder des Schnauz- und Bartclubs Rheintal im SF1-Fernsehquiz «5 gegen 5». Im Siegerteam dabei: «Bobi Marroni» aus Oberegg.

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«Bobi Marroni» (rechts) nimmt im «5 gegen 5»-Studio die Gratulationen eines schnurrbärtigen Verlierers zum Quiz-Sieg entgegen. (Bild: Martin Trendle)

«Bobi Marroni» (rechts) nimmt im «5 gegen 5»-Studio die Gratulationen eines schnurrbärtigen Verlierers zum Quiz-Sieg entgegen. (Bild: Martin Trendle)

Oberegg/Zürich. Für den Nikolaus-Tag hatte sich das Schweizer Fernsehen eine besondere Form der Quiz-Sendung «5 gegen 5» ausgedacht. Die beiden offiziellen Bartclubs der Schweiz, der SBC Urdorf und der Schnauz- & Bartclub Rheintal (SBCR) waren zur Teilnahme eingeladen worden. Dabei standen allerdings nicht die Bartclubs im Vordergrund, sondern die echte Haarpracht der Beteiligten. Und so kam es, dass beide Clubs in beiden Teams vertreten waren. Bei den Bartlis waren drei Rheintaler und zwei Urdorfer dabei, bei den Schnauzlis machten drei Urdorfer und zwei Rheintaler mit – kein Problem für die Bartclübler, denn an den Reisen und Wettbewerben spannen die Bartli und Schnauzli sowieso oft zusammen.

«Keine Nervosität»

Diese lockere und entspannte Atmosphäre trug viel zum guten Ablauf der Aufzeichnung bei. Der Einzige, welcher sich hin und wieder im Sprachwirrwarr verhedderte, war Moderator Sven Epiney. Als ein SBCR-Mitglied im Vorfeld der Aufzeichnung gefragt wurde, ob denn jetzt die Nervosität gestiegen sei, kam die Antwort postwendend: «Nach über 100 TV-Aufzeichnungen auf der halben Welt – davon ein halbes Dutzend live via Satellit – kann keine Nervosität mehr aufkommen.»

5000 Franken respektive Los

Bobi Marroni, Oberegg, Heinz Christophel, Trübbach, und Norbert Lampert, Schellenberg, stellten die SBCR-Mehrheit im Siegerteam Bart, welches sich den Siegerpreis von 5000 Franken gutschreiben lassen darf. Schon vor der Aufzeichnung hatte es eine allseits befriedigende Lösung über die Aufteilung eines allfälligen Gewinns gegeben. Thomas Rupf, Flums, und Martin Trendle, Trübbach, waren seitens des SBCR beim unterlegenen Schnauz-Team dabei. Auch sie gingen nicht leer aus und erhielten ein Millionenlos als Trostpreis; dito Ersatzmann Hans Tinner, Azmoos. (pd)

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