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Bobby Marroni holt Bart-Silber

Der Oberegger Bartträger Bobby Marroni schmückte sich mit der Teilnahme an der Deutschen Bart-Meisterschaft mit dem Silberpokal.
Martin Trendle

OBEREGG. Die Reise nach Schömberg (D) im Zollernalbkreis hat sich für Bobby Marroni gelohnt. An der Internationalen Deutschen Meisterschaft der Bart- und Schnurrbartträger klassierte er sich auf dem 2. Rang. In der Region ist Bobby als Marroni-Bräter bekannt. Er freute sich riesig über seinen neusten Coup: Deutscher Vizemeister in der Kategorie Vollbart Verdi.

Gut proportioniert

Ein Vereinskollege vom Schnauz- und Bartclub Rheintal (SBCR) formulierte es treffend: «Wenn man den 2. Rang belegt, kann man nicht viel falsch gemacht haben». Tatsächlich harmonierten die Proportionen der Gesichtsbehaarung. Und Bobby Marroni sieht auch noch ein wenig Luft nach oben: «Ich habe leider den Bart vor einigen Wochen noch etwas zurückgestutzt. Wenn er noch ein ganz klein wenig länger ist, könnte ich diesen Erfolg wiederholen, oder gar noch toppen». Der dazu gestylte Schnurrbart entsprach den Vorgaben aus der Kategorien-Beschreibung und der Jury haargenau.

Nach dem 5. Rang an der Weltmeisterschaft 2013 hat der Oberegger aber ein Ziel schon erreicht. «Ich war besser klassiert als ein hochdekorierter Konkurrent aus der Schweiz». Schon mehrmals war Bobby Marroni in der Vergangenheit hinter diesem platziert gewesen.

Äusserste Spannung

Die Ausmarchung in der mit 17 Konkurrenten grössten Kategorie «Verdi» verlief äusserst spannend. Nach der Bewertung durch die aus Frisörmeistern bestehenden Jury tippten die Vereinskollegen auf Rang 3 oder 4. Denn es war nicht leicht, bei so vielen Teilnehmern den Überblick zu behalten. Aus den sieben Jury-Noten werden die höchste und die tiefste Wertung gestrichen. In die Bewertung werden nur fünf Noten eingereiht. Von maximal möglichen 50 Zählern sicherte sich Bobby Marroni 45 Punkte. Mit dem Rangverlesen löste sich die Hochspannung und es kam die grosse Freude auf: Silberpokal und Vizemeister-Titel wurden Tatsache.

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