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BERNECK: Hochwasserschutz-Projekt wird 2020 aufgelegt

Die Berner IUB Engineering AG erarbeitet das Auflageprojekt Hochwasserschutz Littenbach-Aecheli der Gemeinden Au und Berneck. Derzeit laufen Vorbereitungsarbeiten.

Die IUB Engineering AG (IUB) hat im Dezember mit Drohnenflügen Aufnahmen für das digitale Terrainmodell DTM im Projektgebiet erstellt. Am 14. Dezember fand die Startsitzung mit der Projektgruppe Hochwasserschutz statt. Für weitere Grundlagen sind Ende Januar/Anfang Februar verschiedene Rammsondierungen und Baggerschlitze im Projektgebiet geplant. Betroffen davon sind auch private Grundeigentümer, die von den ausführenden Unternehmen vorzeitig persönlich kontaktiert und über Termin und Ausmass der Arbeiten informiert werden.

Mit der eigentlichen Projektbearbeitung startet die IUB nach Vorliegen aller Grundlagen voraussichtlich ab März. In der weiteren Projektbearbeitung ist eine Information und der Einbezug der Bevölkerung geplant, um ihre Rückmeldungen und Anliegen frühzeitig in die Projektbearbeitung einfliessen lassen zu können. Der Projektabschluss wird Ende 2018/Anfang 2019 erwartet. Danach erfolgen verschiedene Vernehmlassungen bei kantonalen Fachstellen. Nach allfälligen Anpassungen erfolgt die Projektauflage des Gesamtprojekts «Hochwasserschutz Littenbach-Aecheli Au-Berneck» aus heutiger Sicht im Jahr 2020.

An der letzten Sitzung der Projektgruppe wurden die Ar­beiten Umweltverträglichkeitsbericht (UVB), Hauptuntersuchungen zu einem Betrag von Fr. 66508.20 an die CSD Ingenieure AG, St. Gallen, vergeben.

Fachperson Betreuung für den Schülerhort gewählt

Auf die Ausschreibung der Stelle als Fachperson Betreuung für den Schülerhort Berneck sind zwölf Bewerbungen eingegangen. Aufgrund der Bewerbungsgespräche und der darin gewonnenen Eindrücke wurde Heidi Eugster, Marbach, als Fachperson Betreuung gewählt. Die 33-Jährige hat ihre Ausbildung zur Fachfrau Betreuung im Heim Oberfeld in Marbach absolviert, wo sie bis Juli 2017 tätig war. Durch ihre berufliche Laufbahn konnte Heidi Eugster bereits viele Erfahrungen sammeln. Sie hat ihre Arbeitsstelle am 1. Januar 2018 angetreten.

Am Mittwochnachmittag, 7. Februar, findet in der ganzen Schweiz von 13.30 Uhr bis spätestens 16 Uhr der jährliche Sirenentest statt. Dabei wird die Funktionsbereitschaft der Sirenen des «Allgemeinen Alarms» und auch jener des «Wasseralarms» getestet. Es sind keine Verhaltens- und Schutzmassnahmen zu ergreifen.

Sirenentest: Allgemeiner Alarm und Wasseralarm

Ausgelöst wird um 13.30 Uhr in der ganzen Schweiz das Zeichen «Allgemeiner Alarm», ein regelmässig auf- und absteigender Heulton von einer Minute Dauer, der nach einem Unterbruch von zwei Minuten noch einmal während einer Minute zu hören ist. Wenn nötig, darf die Sirenenkontrolle bis 14 Uhr weitergeführt werden. Ab 14.15 Uhr bis spätestens 16 Uhr wird im gefährdeten Gebiet unterhalb von Stauanlagen das Zeichen «Wasseralarm» getestet. Es besteht aus zwölf tiefen Dauertönen von je 20 Sekunden in Abständen von je zehn Sekunden.

Gesamtschweizerisch werden mehr als 8000 Sirenen, davon 5000 fest installiert und rund 2800 mobil, auf ihre Funktionstüchtigkeit getestet. Im Kanton St. Gallen werden alle 234 stationären Sirenen ferngesteuert sowie von Hand ausgelöst. Ebenfalls werden die 152 mobilen Sirenen getestet. (gk)

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