BERNECK: Hochklassiges A-Cappella-Konzert

Am 9. September konzertiert das international renommierte A-cappella-Sextett A-live in der Mehrzweckhalle Bünt: Swingende Melodien und Comedy am laufenden Band.

Drucken
Teilen
A-live, ein unvergessliches A-cappella-Show-Erlebnis, kommt nach Berneck. (Bild: pd)

A-live, ein unvergessliches A-cappella-Show-Erlebnis, kommt nach Berneck. (Bild: pd)

Mit dem Auftritt von A-live, dem Schweizer Sextett mit Shane Brady, Jon Colbath, Christian Ertl, Michael Heiniger, Stephan Schabert und Claudio Rudin, Anfang September in der Mehrzweckhalle Bünt bringt das Kulturforum Berneck auch dieses Jahr wieder einen Höhepunkt der internationalen Spitzenklasse ins Rheintal. A-live ist ein Show-Act, der dem Publikum ein unvergessliches ­Erlebnis bietet. Bekannt ist die Gruppe von ihren gut besuchten Tournee-Auftritte national und international, landauf-landab, aber auch von ihrem Auftritt in der beliebten «Helene-Fischer-TV-Show».

Internationale Stars mit Wohnort Schweiz

Die sechs Künstler aus der Schweiz, Deutschland, Österreich, Irland und den USA kombinieren zeitgemässe A-Cappella-Musik mit Comedy und beziehen das Publikum geschickt mit ein, damit ihr Event ihren Gästen in bester Erinnerung bleibt. Durch die Präsentation von Songs aus verschiedenen Musikrichtungen in Kombination mit einer energiegeladenen Show wird der Abend erfüllt mit frischer Musik und herzhaftem Gelächter.

Wer gerne Rock’n’Roll-Oldies, Lieder von Frankie-Boy Sinatra und Irish Folk-Songs hört, der wird begeistert sein. Aber auch Geniesser von Hits und Evergreens von den 70er-Jahren bis in die Gegenwart oder Schweizer Liebesliedern kommen im abwechslungsreichen und genialen Showprogramm auf ihre Rechnung. Plätze kann man heute schon über tickets@kultur forum-berneck.ch oder auf der Homepage www.kulturforum-berneck.ch reservieren.

Hervorragende Rezensionen

Im Bericht zu einem ihrer vielen ausverkauften Auftritte las man zum Beispiel: «Beatboxer Claudio Rudin sorgt als menschliches Schlagzeug dafür, dass die Songs stets eine rhythmische Basis haben. Wie kann ein Mensch so ­viele Töne, Geräusche und Effekte simulieren? Stephan Schabert anderseits ist fleischgewordener Bass. Dank ihm klingen die Songs, als würde auf der Bühne auch noch ein alter Haudegen aus der Ära des Funks stehen. Zusammen mit den übrigen vier Tenor- und Baritonstimmen hat A-live eine kleine Kapelle auf der Bühne stehen, die sich mühelos durch alle Musikrichtungen bewegt. Die sechs singen Beatles, Abba, Elvis, schmeissen sich in Freddie-Mercury-Posen, verwandeln sich in Rastafaris und performen Reggae. Aber auch Schweizer Liebeslieder haben sie drauf. Und ihre Version von Princes ‹Purple Rain› ist mindestens so genial schwülstig wie das Original, auch ohne die lechzende Gitarre. Dazu gelingt es A-live aber vor allem auch, das Publikum zu aktivieren. Als Zuhörer erhält man Beatbox-Lektionen zum Mitmachen und hat öfter Gelegenheit, mitzusingen.» (mp)