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BERNECK: Einheitsgemeinde interessiert das Volk

Der Primarschulrat und der Gemeinderat informierten am Donnerstag über ihren Bericht und den Antrag betreffend einer Einheitsgemeinde. Rund 80 Personen nutzten die Gelegenheit der direkten Information.

Die beiden Räte nahmen an den Bürgerversammlungen 2017 von Mike Egger den Auftrag entgegen, die Bildung einer Einheitsgemeinde zu prüfen. Der Lenkungsausschuss, bestehend aus den beiden Räten und begleitet von Bruno Schaible (Amt für Gemeinden) sowie Projektbegleiter Guido Kriech, nahm die Arbeit auf, um einen Bericht und einen Antrag zuhanden der Bürgerversammlungen vom 28. März zu erstellen.

In den letzten Monaten haben der Primarschulrat und der Gemeinderat in einer Projektorganisation Vor- und Nachteile einer Einheitsgemeinde geprüft. Sie kommen zum Schluss, die Einheitsgemeinde stelle in verschiedenen Bereichen eine Ganzheitlichkeit besser sicher und vereinfache die Strukturen.

Der Stellenwert der Schule und die Schulqualität sind beiden Räten wichtig und sollen in der Einheitsgemeinde fortgeführt werden. Primarschulrat und Gemeinderat werden an den Bürgerversammlungen am 28. März beantragen, den Prozess der Bildung einer Einheitsgemeinde weiterzuführen, um den Bürgerschaften im Frühjahr 2019 die Inkorporationsvereinbarung zur Genehmigung zu unterbreiten. Damit die Bürger frühzeitig über das Projekt informiert und in den Prozess einbezogen sind, haben Primarschulrat und Gemeinderat die Bevölkerung am Donnerstag zu einer Infoveranstaltung eingeladen. Schulratspräsidentin Annemarie Keel als Projektleiterin der Einheitsgemeinde und Gemeindepräsident Bruno Seelos stellten den Bericht Einheitsgemeinde Berneck rund 80 interessierten Bürgern vor.

Mike Egger, der die Abklärungen initiierte, bedankte sich beim Primarschulrat und beim Gemeinderat für die Arbeit und den gemeinsamen Entschluss, der Bürgerschaft das Projekt Einheitsgemeinde zur Weiterführung vorzulegen. Mit Applaus unterstützten die Anwesenden das Votum von Mike Egger. (gk)

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