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BERNECK: Doppeltes Jubiläum in der Verwaltung

Caroline Nussbaumer und Karin Keller durften sich über je einen Blumenstrauss freuen, den ihnen der Gemeindepräsident aus Anlass der Dienstjubiläen überreichte.
Karin Keller (links) und Caroline Nussbauer freuen sich über die Blumen, die ihnen Gemeindepräsident Bruno Seelos im Namen des Gemeinderates überreicht hat. (Bild: pd)

Karin Keller (links) und Caroline Nussbauer freuen sich über die Blumen, die ihnen Gemeindepräsident Bruno Seelos im Namen des Gemeinderates überreicht hat. (Bild: pd)

Im Januar vor 25 Jahren ist Ca­roline Nussbaumer als junge Verwaltungsangestellte in den Dienst der Politischen Gemeinde Berneck eingetreten. Kurz da­-rauf wurde sie als selbstständige Steuersekretärin, Sektionschefin und Leiterin der Zivilschutzstelle gewählt. Seit einigen Jahren konzentriert sich Caroline Nussbaumer als Leiterin Steuern der Gemeinde Berneck voll und ganz auf das Steuerwesen.

Viele Veränderungen miterlebt

In den 25 Jahren hat Caroline Nussbaumer viele Veränderungen miterlebt und mitgetragen. Wo früher noch von Hand Steuererklärungen veranlagt wurden, wird heute alles digital und vieles automatisiert verarbeitet. Caroline Nussbaumers umgängliche Art und ihr frohes Wesen sowie der Einsatz und die kompetente Arbeit werden von den Steuerpflichtigen, den Kolleginnen und Kollegen im Rathaus sowie dem Gemeinderat sehr geschätzt.

Weiter durfte Karin Keller vor Kurzem ihr zehnjähriges Dienstjubiläum feiern. Nach ihrer kaufmännischen Ausbildung bei der Politischen Gemeinde Berneck von 1994 bis 1997 war Karin Keller im Herbst 2002 als Leiterin Einwohneramt in die Gemeinde Berneck zurückgekehrt. Diese Aufgabe, verbunden mit diversen Nebenleistungen, hat sie bis zu ihrem Austritt im Mai 2010 wahrgenommen. Nach der Geburt ihrer Kinder kehrte Karin Keller am 1. März 2013 im Teilzeitpensum als Mitarbeiterin Steuern zur Gemeinde Berneck zurück.

Informationsveranstaltung zur Einheitsgemeinde

Schulrat und Gemeinderat haben in den letzten Monaten in einer Projektorganisation Vor- und Nachteile einer Einheitsgemeinde geprüft. Sie kommen zum Schluss, dass die Einheitsgemeinde eine Ganzheitlichkeit in verschiedenen Bereichen besser sicherstellt und Strukturen bereinigt und vereinfacht.

Der jetzige Stellenwert der Schule und die heutige Schulqualität sind beiden Räten ein grosses Anliegen und sollen auch in der Einheitsgemeinde fortgeführt werden. Schulrat und Gemeinderat werden an den Bürgerversammlungen am 28. März beantragen, den Prozess der Bildung einer Einheitsgemeinde mit dem Ziel aufzunehmen, den Bürgerschaften im Frühjahr 2019 die Inkorporationsvereinbarung zur Genehmigung zu unterbreiten. (gk)

Hinweis An der Informationsveranstaltung vom Donnerstag, 25. Ja­- nuar, um 19 Uhr in der Mehrzweckhalle Bünt werden Primarschulrat und Gemeinderat den Bericht vorstellen und Fragen zur Einheitsgemeinde und zum weiteren Vorgehen beantworten.

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