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Beide Teams brauchen einen Sieg

Ringen Am kommenden Samstag könnten bereits die ersten wichtigen Weichen für das Playoff der Hutter Challenge League gestellt werden. Der RRTV Weinfelden, momentan an dritter Stelle, tritt daheim gegen den Ringerclub Oberriet-Grabs an.
Diana Häsler

Ringen Am kommenden Samstag könnten bereits die ersten wichtigen Weichen für das Playoff der Hutter Challenge League gestellt werden. Der RRTV Weinfelden, momentan an dritter Stelle, tritt daheim gegen den Ringerclub Oberriet-Grabs an. Dieser steht gemeinsam mit der Ringerriege Brunnen an erster Tabellenstelle. Beide Teams brauchen aber einen Sieg, um eine möglichst gute Platzierung in den Playoffs zu erreichen.

Auch ein Poker um die Doppel-Lizenzen

Ungläubig vernahm so manch ein Ringerfan zu Beginn der neuen Saison, dass Weinfelden den letztjährigen Sieger der Challenge League, die RR Brunnen, gleich im ersten Kampf besiegte (24:17). Und manch einer glaubte, die schwache Aufstellung oder schlicht die Unterschätzung des Gegners habe Brunnen diese Niederlage eingebracht.

Brunnen bestätigte im Laufe der Saison diese Einschätzung, meldete sich mit alter Stärke zurück und liegt zurzeit auf dem ersten Platz. Weinfelden hingegen musste erst gegen Oberriet-Grabs (10:28) und später auch gegen Brunnen in der Rückrunde eine Niederlage einstecken, konnte sich aber gegen Ufhusen durchsetzen und landete mit zwei Siegen und zwei Niederlagen auf dem dritten Tabellenplatz. Der TV Ufhusen konnte bisher überhaupt nicht überzeugen, keinen einzigen Sieg erringen und liegt am Tabellenende. Da Brunnen, auch nach dem schlechten Start, weiter als Favorit gehandelt wird, liegt es nahe, dass die beiden in der Mitte den zweiten und dritten Platz im Playoff unter sich ausmachen werden. Bisher liegt Oberriet-Grabs mit drei Siegen und einer Niederlage vorne. Das könnte sich aber bereits am Wochenende ändern. Denn auch die Weinfelder wollen unbedingt gewinnen und haben das Potenzial dazu. Männer wie Urs und Thomas Wild, Roger Junker oder Jeremy Vollenweider könnten dabei eine tragende Rolle spielen. Bei Thomas Wild steht aber offen, ob er der Mannschaft zur Verfügung stehen wird, da er eine Doppellizenz mit Freiamt hat. Patrick Schmid, Team-Manager beim RCOG erklärt: «Es wird ein Poker mit den Doppellizenzen und bedarf einiger Absprachen bei beiden Teams. Die Aufstellung bleibt spannend und entscheidend – wir müssen gegen Weinfelden gewinnen.»

Nun liegt es am RCOG nachzulegen

David Maia, der Trainer des Ringerclubs Oberriet-Grabs, sieht es ähnlich, meint aber auch: «Auch Weinfelden muss gewinnen. Wenn unsere Ringer sich gut vorbereiten können, haben wir eine gute Chance, denn wir haben sehr gute Ringer.» Vorgelegt hat der RCOG ein 28:10 – am Samstag werden die Rheintaler bei den Thurgauern zu Gast sein. Beginn ist um 20 Uhr in den Sporthallen an der Th. Bornhauser-Strasse 18. Natürlich hofft der Ringerclub Oberriet-Grabs, dass möglichst viele Fans ihr Team in diesem wichtigen Kampf unterstützen.

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