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BALGACH: Für neue Amtsdauer bestellt

Die Bürger der evangelischen Kirchgemeinde haben die Exekutive für die Amtsdauer von 2018 bis 2022 gewählt.
Die Kirchbürgerversammlung von evangelisch Balgach verlief ganz nach Plan. (Bild: pd)

Die Kirchbürgerversammlung von evangelisch Balgach verlief ganz nach Plan. (Bild: pd)

Mit den Worten «auch ein langer Weg beginnt mit dem ersten Schritt» eröffnete Marcel Kuster, Präsident der Evangelischen Kirchgemeinde Balgach, die Kirchbürgerversammlung. Zu dieser waren trotz schönem Wetter und Zeitumstellung 65 Stimmberechtigte erschienen.

In seiner Begrüssungsrede wies der Präsident auf den Jahresbericht hin und merkte an, dass es in Balgach ein reichhaltiges Angebot gibt und sich die Kirchenvorsteherschaft mit grossem Engagement und Freude dafür einsetzt, dass dies auch in Zukunft so bleiben wird.

Kassier Arnold Halter erläuterte die Jahresrechnung 2017. Die Steuereinnahmen waren wieder etwas niedriger als budgetiert, weshalb ein Fehlbetrag von 9420 Franken resultierte. Dieser Betrag wurde zu Lasten des freien Vermögens verbucht. Das Budget 2018 wurde aufgrund der Steuereinnahmen von 2017 erstellt. Der Steuerfuss bleibt unverändert bei 25 Prozent.

Marcel Kuster bemerkte, trotz vermehrter Bautätigkeit im Dorf hätten nicht viele neue Kirchbürger begrüsst werden können. Rechnung, Budget und Steuerplan wurden einstimmig genehmigt.

Erneuerungswahlen verliefen problemlos

Auch die Gesamterneuerungswahlen der Kirchenvorsteherschaft, der GPK und der Synodalen für die Amtsdauer 2018 bis 2022 standen an. Mit grosser Freude teilte Marcel Kuster mit, dass sich alle amtierenden Gremiumsmitglieder wieder zur Verfügung stellen. Einzige Ausnahme war die Wahl der Vertreter für den GPK-Ersatz. Die beiden langjährigen Ersatzleute Heinz Wiget und Hansueli Nüesch traten zurück. Neu dabei sind Claudia Jenny und Andrea Meier.

Bei der allgemeinen Umfrage informierte der Präsident über den A-Treff in Heerbrugg, dessen Angebote immer mehr genutzt werden. Mit einem Geschenk bedankte sich der Präsident bei Hans Rudolf Nüesch, der seit mehr als 40 Jahren bei fast allen Kirchbürgerversammlungen als Stimmenzähler amtet. Zum Abschluss der Versammlung bedankte sich der Präsident bei allen Anwesenden für ihr Erscheinen und bei der GPK, der Kirchenvorsteherschaft und allen Mitarbeitern für die gute Zusammenarbeit. (pd)

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