BALGACH: Ein Co-Präsidium für die CVP

Gut besucht war die Hauptversammlung der CVP-Ortspartei im Restaurant Rössli, an der Nigg Weber letztmals als Präsident die Mitglieder begrüsste.

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Der Vorstand der CVP-Ortspartei (von links): Urs Bürki, Rahel Plüss, Florian Zäch, Brigitte Frei, Marietta Crameri und Klaus Appel. Auf dem Bild fehlt Markus Wüst. (Bild: pd)

Der Vorstand der CVP-Ortspartei (von links): Urs Bürki, Rahel Plüss, Florian Zäch, Brigitte Frei, Marietta Crameri und Klaus Appel. Auf dem Bild fehlt Markus Wüst. (Bild: pd)

Mit einem Rückblick auf das vergangene Jahr der CVP Balgach und die guten Ergebnisse bei verschiedenen Abstimmungen im Jahr 2016 eröffnete Nigg Weber den Abend und führte aus, dass er nun mit einem gutem Gefühl aus dem Vorstand der CVP Ortspartei ausscheiden werde, um sich seinen vielen anderen Aufgaben, besonders seiner Arbeit im Gemeinderat Balgach zu ­widmen. Die Mitglieder dankten ihm mit grossem Applaus für ­seine Parteiarbeit in den vergangenen Jahren.

Bei den anschliessenden Wahlen wurde der Vorstand neu aufgestellt bzw. bestätigt – er setzt sich zukünftig wie folgt zusammen: Brigitte Frei (Co-Präsidium), Florian Zäch (Co-Präsidium), Marietta Crameri (Aktuarin), Rahel Plüss (Team Balgach Zukunft), Urs Bürki (Kassier und Mitgliederbetreuung), Klaus Appel (Presse & Medien) und Markus Wüst (Beisitzer).

Die Nähe zu den Bürgern suchen

Nach den Wahlen wurden verschiedene Themen diskutiert, wobei Nigg Weber seine Sicht auch als Gemeinderatsmitglied erläuterte. Unter anderem zum Hallenbad, zum Verahus und zu «Balgach Zukunft». Der Vorstand betonte, dass man besonders in diesem Jahr, in dem keine Wahlen anstehen, die Zeit nutzen werde, noch mehr Nähe zu den Bürgern zu suchen, um in Gesprächen deren Gedanken über Balgach aufzunehmen und um gemeinsam die Zukunft Balgachs zu gestalten. Hierfür sind auch einige kleinere Event-Aktivitäten für Familien geplant. Besonders für die älteren Bürger und für ­Familien möchte man sich noch mehr einsetzen.

Die Hauptversammlung wurde abgeschlossen mit einem sehr interessanten Referat des Balgachers Albert Nüesch, der eine der ganz wenigen Essig-Manufakturen betreibt. Nicht nur der Vortrag war «aromatisch» gut, denn jeder durfte die mitgebrachten Essigproben am Schluss auch degustieren. (pd)