Bald blühen die Paradiesgärten in Berneck

Das Kulturforum Berneck lädt an den Maiblüten 2020 zu einem Kunstwettbewerb ein.

Max Pflüger
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Die Jury berät (von links): Architekt Carlos Martinez, Landschaftsarchitekt Thomas Oesch, Kurator Urs Stieger und Hanspeter Schumacher, Leiter Botanischer Garten St.Gallen.

Die Jury berät (von links): Architekt Carlos Martinez, Landschaftsarchitekt Thomas Oesch, Kurator Urs Stieger und Hanspeter Schumacher, Leiter Botanischer Garten St.Gallen.

Bild: Max Pflüger

Verschiedene Teams aus Künstlern, Gärtnern und Landschaftsarchitekten, interessierten Lai-en sowie ausgebildeten Fachkräften werden nächstes Jahr in Berneck vom 24. April bis zum 28. Juni an acht Standorten Gartenkunst-Objekte zum Thema «Paradiesgärten» zeigen. Das Projekt stiess auf ein gutes Echo. Es wurden genügend qualitativ den hohen Ansprüchen gerechte Projekte eingereicht.

Aus den Bewerbungen wählte eine Jury unter der Leitung von Projektkurator Urs Stieger acht Projekte aus, die bis im Mai realisiert werden sollen. Kriterien waren der künstlerische Anspruch und die Qualität der Idee sowie die Realisierbarkeit und die Nachhaltigkeit.

Juroren waren von den Projekten begeistert

Als Juroren waren Thomas Oesch, Dozent Landschaftsarchitektur an der Hochschule Rapperswil, Architekt Carlos Martinez sowie Hanspeter Schumacher, Leiter des botanischen Gartens St.Gallen, tätig. Alle drei Juroren waren von der Qualität der eingereichten Wettbewerbsprojekte begeistert.

Oesch sagte: «Als Balgacher muss ich feststellen: Berneck hat da etwas Grossartiges vor. Lässige Arbeiten und eine tolle Vielfalt.»

Alle Projektteilnehmer machen definitiv mit

Ausgewählt wurden die Konzeptskizzen der folgenden acht Teams: OePlan, Landschaftsarchitekten, Altstätten; Hubert Müller, Bildhauer, Oberriet; ­Karin Thür, Kunstschaffende, Altstätten; nick.ulrich@uni.li; Maria Jansa, Fraxern, und Belina Waeger, Dornbirn; Isabel Rohner, Reute; Kuspi, Künstler, Widnau; Roger Graf, Architekt, Altstätten. Im Januar erfolgt die Zuteilung der Standorte an die Teilnehmer. Alle acht Teams haben nach der Evaluation ihre definitive Teilnahme zugesagt.

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