Bahnhofstrasse wird einspurig

WIDNAU/HEERBRUGG. Der Verkehr auf der Bahnhofstrasse wird ab 11. Februar als Einbahn geführt. Die Zufahrt von Heerbrugg nach Diepoldsau erfolgt via Bahnhofstrasse, der Verkehr nach Heerbrugg wird über die Unterdorf- und die Rheinstrasse umgeleitet.

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Der Plan zeigt eine Übersicht der geplanten Verkehrsmassnahmen. (Bild: pd)

Der Plan zeigt eine Übersicht der geplanten Verkehrsmassnahmen. (Bild: pd)

Im vergangenen Jahr wurden im Rahmen der Strassenraumgestaltung der Bahnhofstrasse in Widnau und Au umfangreiche Bauarbeiten in den Bereichen Metropol, Zehntfeldkreuzung und Kreisel Rheinstrasse umgesetzt. Dank des guten Arbeitsfortschrittes konnten sowohl der Metropolkreisel als auch die Zehntfeldkreuzung Ende 2012 dem Verkehr übergeben werden. Im Bereich des Kreisels Rheinstrasse wurden die Werkleitungs- und Kanalisationsbau-Arbeiten, sowie ein erster Teil des eigentlichen Kreisels erstellt. Nun folgt die Ausführung der weiteren Arbeiten. Neben der Fertigstellung des Kreisels Rheinstrasse steht dabei insbesondere der Ausbau der Teilbereiche zwischen den fertigen Bauteilen, also der eigentliche Strassenausbau der Längsstrecken, auf dem Programm. Mit den Bauarbeiten wurde im Kreisel Rheinstrasse bereits begonnen. Der Start der Arbeiten auf den Längsstrecken ist auf den 11. Februar terminiert.

Während der Arbeiten im Bereich des Kreisels Rheinstrasse ist eine Lichtsignalanlage im Betrieb. Später wird auf den Einsatz der Anlage verzichtet. Der Verkehr wird auf der Bahnhofstrasse stattdessen als Einbahn geführt. Die Zufahrt von Heerbrugg nach Diepoldsau erfolgt dabei via Bahnhofstrasse, der Verkehr von Diepoldsau nach Heerbrugg wird über die Unterdorf- und die Rheinstrasse umgeleitet. Die genannte provisorische Verkehrsführung wird an allen massgebenden Stellen ausgeschildert. «Sämtliche beteiligten Stellen werden um einen möglichst reibungslosen und zügigen Arbeitsablauf bemüht sein», sagt Michi Bühler, von Bänziger Partner AG. Trotzdem könne es während der Arbeitsausführung zu Behinderungen und erhöhten Lärmemissionen kommen. (pd/mia)