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Auch 2018 gibt es Aktienthemen mit Potenzial

Die konjunkturellen Vorgaben schaffen für den Auftakt ins neue Aktienjahr eine solide Basis. Tatsache ist aber auch, dass Unsicherheiten hinsichtlich der Auswirkungen von Notenbankpolitik und (geo-)politischer Unwäg­barkeiten mit nach wie vor teuer bewerteten Aktien zusammen­fallen.

Für den langfristig orientierten Anleger bedeutet dies, dass vor allem Schweizer Substanzwerte interessante Beimischungsmöglichkeiten bieten, die auch in einem gesättigten Marktumfeld Potenzial aufweisen.

Zusätzlich dürfte weiteren thematischen Engagements für 2018 und darüber hinaus Potenzial innewohnen. So erfährt etwa der elektrische Antrieb beim Fahrzeugbau einen immer stärkeren Bedeutungszuwachs, der aufgrund politischer Förderung an Dynamik zulegen dürfte. Dieser politische Wille, immer stärker vom Verbrennungsantrieb wegzukommen, sollte unabhängig von der breiten Marktentwicklung für einen stabilen und insgesamt positiven Trend bei den von der E-Mobilität profitierenden Unternehmen sorgen.

Rentnergeneration kann Wachstum generieren

Ebenfalls marktunabhängig präsentiert sich die Situation bei der Altersstruktur in den Industriestaaten. Die Menschen werden nicht nur immer älter, sondern sie erfreuen sich auch für immer längere Zeit einer relativ guten Gesundheit bei einer insgesamt zufriedenstellenden finanziellen Situation. Entsprechend aufge­- stellte Unternehmen sollten in den nächsten Jahren von dieser Entwicklung hin zu einer aktiveren und dabei anzahlmässig immer grösser werdenden Rentnergeneration zu profitieren vermögen. Ein ähnliches Bild zeigt sich schliesslich bei der Entwicklung von Asiens Mittelschicht, welche sich mit dem stetigen wirtschaftlichen Aufholen der Schwellenländer in einem starken Anstieg befindet. Bis 2030 dürfte im asiatisch-pazifischen Raum die Mittelschicht von heute 1,5 Milliarden auf rund 3,5 Milliarden Menschen anwachsen und für eine damit einhergehende Entwicklung bei den Konsumausgaben sorgen. Unternehmen mit Fokussierung auf die Bereitstellung entsprechender Güter und Dienst­leistungen dürften daher wei­terhin Wachstumspotenzial be­- schert bleiben.

Nicht zuletzt besitzen europäische Banken auch im neuen Jahr weiter Aufholpotenzial. Auch wenn die Zinsen vorerst auf niedrigem Niveau verharren, sollten erste zaghafte Schritte der EZB in Richtung Normalisierung zu einer leicht steigenden Zinskurve führen, was bei den Geschäftsbanken zu einer Verbesserung der Margensituation bei der Kreditvergabe führen dürfte.

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