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AU: Samariter sein ist Herzenssache

An der diesjährigen Delegiertenversammlung des Samariterverbandes St. Gallen und Fürstentum Liechtenstein erhielten 29 Samariter die Henry-Dunant-Medaille. Alle Geschäfte wurden gutgeheissen.
Elvira Frey
Die Geehrten (v. l.): Richard Weninger, SV St. Margrethen; Gaby Schlegel, SV Eichberg; Margrit Weder, SV Oberriet, 51 Jahre Aktivsamariterin; Emmi Marquart, Heidi Freund, Judith Gschwend, SV Eichberg; Karin Weder, SV Diepoldsau; Elisabeth Metzler, SV Balgach, 30 Jahre Kurs-/Technische Leiterin; Isabelle Kehl, SV Eichberg. (Bild: Elvira Frey)

Die Geehrten (v. l.): Richard Weninger, SV St. Margrethen; Gaby Schlegel, SV Eichberg; Margrit Weder, SV Oberriet, 51 Jahre Aktivsamariterin; Emmi Marquart, Heidi Freund, Judith Gschwend, SV Eichberg; Karin Weder, SV Diepoldsau; Elisabeth Metzler, SV Balgach, 30 Jahre Kurs-/Technische Leiterin; Isabelle Kehl, SV Eichberg. (Bild: Elvira Frey)

AU. Nebst rund 180 Samaritern durfte Verbandspräsidentin Ursula Forrer Gäste aus Nachbarverbänden und Partnerorganisationen an der vom Samariterverein Au-Heerbrugg organisierten DV in der Mehrzweckhalle willkommen heissen. Gemeindepräsident Christian Sepin betonte in seinem Grusswort der Gemeinde Au zu Beginn der Versammlung, dass die Samariter für ihr Engagement Dank und Beachtung verdienen. Samariter leben in lobenswerter Weise, sie seien jederzeit bereit zu helfen, um Leben zu retten. Sein Dank sei ihnen deshalb gewiss.

Nähe zum Roten Kreuz

Die Sachgeschäfte konnten speditiv erledigt werden, die Jahresberichte wurden einstimmig genehmigt, und für die Jahresrechnung und das Budget wurde dem Kassier und dem Vorstand diskussionslos Entlastung erteilt.

Luzius Schmid, Präsident Rotes Kreuz Kanton St. Gallen, erwähnte in seiner Rede, dass es für Samariter, die der SRK-Gruppe angehören, im vergangenen Jahr nebst der regelmässigen Blutspende, bei der sie als Unterstützung jeweils vor Ort mitwirken, im Speziellen auch bei der Flüchtlingsbetreuung Berührungspunkte gab. Standen doch Samariter aus der Region in Zusammenarbeit mit Mitarbeitern des SRK im Einsatz in Buchs, dies während gut fünf Wochen, als dort kurzfristig Migranten aufgenommen wurden. Dafür dankte er von Herzen.

Nach dem ordentlichen Teil fand für 29 Samariter in einem feierlichen Rahmen die Verleihung der Henry-Dunant-Medaille statt. Diese Medaille wird vergeben für 25 Jahre Aktivmitgliedschaft oder 15 Jahre Vorstandsarbeit.

Übergeben wurde diese Auszeichnung von Dieter Göldi, Vorstandsmitglied Zentralvorstand Schweizerischer Samariterbund. In seiner Laudatio zeigte er Achtung gegenüber den Geehrten für die vielen Jahre Einsatz für den Nächsten. Dabei haben sie Spuren hinterlassen, Spuren bei Patienten, die die Hilfe von Samaritern in Anspruch nehmen durften. Er bedankte sich für all das, was die Geehrten geleistet haben und dankte auch für das, was sie noch leisten werden, denn diese Auszeichnung soll ihnen Energie für den weiteren Weg geben.

Über 50 Jahre aktiv

Ebenfalls geehrt wurden fünf Samariter, die bereits 50 und mehr Jahre aktiv Samariterarbeit leisten. Sie durften den Dank der Verbandspräsidentin Ursula Forrer entgegennehmen und erhielten ein Präsent.

Die von OK-Präsident Roland Wetli mitsamt seiner Crew organisierte Delegiertenversammlung wurde durch ein fein mundendes Abendessen und unterhaltsame Darbietungen abgerundet.

Die Delegiertenversammlung 2017 wird in Wil stattfinden.

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