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An WM-Punkten vorbeigeschrammt

Im zwölften Rennen in Jerez (Spanien) hat das Motorrad von Dominic Schmitter nicht so funktioniert, wie er es sich gewünscht hätte. Im ersten Rennen erreichte er Platz 17, im zweiten Lauf Rang 18.
Am Rennwochenende in Spanien sind Familie und Fans von Dominic Schmitter mitgereist. (Bild: pd)

Am Rennwochenende in Spanien sind Familie und Fans von Dominic Schmitter mitgereist. (Bild: pd)

Jerez ist Dominic Schmitters Lieblingsstrecke. Am Wochenende war der Altstätter gesundheitlich fit. «Im Alltag macht mir die Schulter keine Probleme mehr, nur bei hoher Belastung verspüre ich noch einen stechenden Schmerz», sagte der Rheintaler Rennfahrer. Dies sei laut der Ärzte aber normal. Am Freitag hatte Schmitters Team in den Trainings grosse technische Probleme. Das Bike war nahezu nicht fahrbar. Die WM-Teams verstellen auf ein Rennen hin die Parameter des Motorrades, basierend auf den Daten des Vorjahres. «Das hat bei mir gar nicht gepasst», sagte Schmitter. Das Team habe die vollen zwei Trainings gebraucht, um das Set-up einigermassen hin zu bekommen. Am Samstagmorgen lief es nach einer neuerlichen Neueinstellung deutlich besser, Schmitter war auf Anhieb 1,5 Sekunden schneller. Dominic Schmitter: «Ich habe mich auf Platz 21 in der Superpole qualifiziert.» Den Start zum ersten Rennen hat der Altstätter tüchtig versaut und ging danach etwas zu aggressiv ans Werk. Er schoss Luca Sacassa ab, der Al Sulaiti abräumte. Nach dem Rempler fand Dominic Schmitter seine Pace und schlitterte am Ende um 0,3 Sekunden an einem WM-Punkt vorbei. Fürs zweite Rennen nahm sich Schmitter mehr vor, das Team nahm am Bike nochmals eine Änderung vor. Diese ging allerdings daneben. «Schon in der Aufwärmrunde spürte ich grosse Vibrationen. Ich konnte das Rennen hindurch nie pushen und habe das Bike auf dem 18. Platz ins Ziel gebracht», sagte Schmitter. Mehr nimmt sich der Altstätter für das letzte Rennen der Saison vor, in Qatar. (p/kla)

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