Am Schwamm-Uphill in Montlingen starteten so viele Radfahrer wie noch nie zuvor

Zum vierten Mal fiel am Sonntag der Startschuss zum Montlinger-Schwamm-Rennen. Nachdem der Wetterbericht zuerst noch mit Schneeregen gedroht hatte, konnte eine Rekordzahl Teilnehmer bei schönstem Sonnenschein starten.

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Das Schwammrennen ist hart: Es geht gut zehn Kilometer nur bergauf. Im Ziel gab es Applaus von der Feuerwehr Oberriet.

Das Schwammrennen ist hart: Es geht gut zehn Kilometer nur bergauf. Im Ziel gab es Applaus von der Feuerwehr Oberriet.

Bild: pd

(sb) Mit Start beim Ökotech-Gelände in Oberriet spurteten die Radfahrer die fast zehn Kilometer zum Berggasthaus hoch – alles bergauf, 688 Höhenmeter. Das Rennen hat an Beliebtheit gewonnen – die Möglichkeit, mit dem E-Bike zu starten, macht es auch für den «Normalsportler» zugänglich. So kamen die Teilnehmer von vielerorts angereist; nicht nur aus dem Rheintal, sondern auch aus Graubünden, Thurgau, Aargau und Österreich. Gestartet wurde mit Bikes, E-Bikes und Rennvelos.

Als erster über die Ziellinie rollte Urs Graf aus Kriessern mit einer Zeit von 19 Minuten und 48 Sekunden. Aber das Montlinger-Schwamm-Rennen ist solidarisch: Die Geldpreise werden nämlich unter allen, die das Rennen fertig fahren, verlost. Den Hauptpreis von 1000 Franken gewann Sandra Lutz aus Altach, die mit ihrem Mountainbike mit einer Zeit von einer Stunde und 30 Minuten als Letzte ins Ziel kam.

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