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Altstätter Städtlilauf: Zwei streben vierten Sieg an

In der Hauptkategorie sind bei den Männern am 34. Städtlilauf alle Sieger seit 2012 am Start.
Am Samstag ab 15.30 Uhr beherrschen Laufsportlerinnen und Laufsportler das Städtli. (Bild: Archiv/uh)

Am Samstag ab 15.30 Uhr beherrschen Laufsportlerinnen und Laufsportler das Städtli. (Bild: Archiv/uh)

(ys) Am Samstag um 18.15 Uhr ertönt in der Ringgasse in Altstätten der letzte Startschuss, dann starten die Frauen und Männer zum 8,9-Kilometerlauf.

Bei den Männern kündigt sich ein spannendes Rennen auf hohem Niveau an: Mit dem Äthiopier Chengere Tolossa (Sieger 2013, 2014 und 2016), dem Zürcher Christian Kreienbühl (Sieger 2012, 2015 und 2017) sowie Vorjahressieger Eric Rüttimann aus Untereggen sind alle Gewinner der letzten sieben Austragungen dabei. Konkurrenz erfahren die Topfavoriten durch den Äthiopier Mekonen Tefera vom TV Länggasse, der in Bergläufen ähnlich stark ist wie auf flachem Gelände.

Am Start stehen wie immer am Städtlilauf auch die schnellsten Rheintaler. Dem 37-jährigen Widnauer Mathias Nüesch vom Tri-Top-Team Rheintal ist es dabei am ehesten zuzutrauen, in die Phalanx der Topfavoriten einzubrechen. Nüesch bestreitet die Saison seines Lebens, den grössten Erfolg feierte er allerdings als Triathlet mit dem Sieg am «Swissman Extreme Triathlon». Im Laufen zeigt er aber immer wieder sein Können, so konnte er im März am Oberrieter Rhylauf (10km) bis fast zum Schluss mit Fabe Downs mit­halten, der am Städtlilauf auch schon aufs Podest lief. Am Städtlilauf war Nüesch aber noch nie besser als Zehnter (2017).

Mathias Nüesch misst sich mit den Besten

Auch der 39-jährige Donnschtig-Hüpfer Christoph Schefer aus Lüchingen ist zu beach­- ten. Der Topläufer, der bis zu Nüeschs Aufkommen die Nummer 1 im Rheintal war, hat allerdings das Training reduziert. Er sagt selbst:

«Meine Ziele sind nicht mehr so ambitioniert. Ich möchte einfach für mich selbst ein gutes Rennen laufen.»

Wenn ihm das gelingt, dürfte er es damit immer noch weit nach vorne schaffen. Dasselbe gilt wohl für Schefers Teamkollege Adrian Marti, der in Schmerikon wohnt. Das frühere OK-Mitglied des Städtlilaufs ist auch als 41-Jähriger noch für einen Spitzenplatz gut, das zeigte er vor einem Jahr mit dem zwölften Rang. Auch Mila-Athlet Ismael Albertin ist zu beachten. Starke Vereinskollegen von ihm wie Zoltan Török oder Fredy Schmid fehlten gestern am späten Nachmittag (noch) auf der Startliste.

Auch die Flumserin Michèle Gantner vom LC Vaduz taucht in der Startliste nicht auf. Sie ist die Siegerin der letzten zwei Jahre, insgesamt siegte Gantner dreimal in Altstätten. Von ihrem allfälligen Fehlen könnte Andrea Meier vom LC Uster profitieren; sie war sowohl 2017 als auch 2018 Zweite am Städtlilauf.

19 Disziplinen von 15.30 bis 19 Uhr

Insgesamt bietet das Städtlilauf-OK mit Präsidentin Simo­-ne Michlig-Thür Wettkämpfe in 19 Disziplinen an. Neu im Programm ist die Kühnis-Brillen- Stafette, die eine halbe Stunde vor dem Hauptlauf beginnt. Um 17.45 Uhr starten auch die Junioren, Plauschläufer und Teilnehmer des Kurzlaufs (4,9km).

Den stimmungsvollen Start machen ab 15.30 Uhr die Mädchen und Buben aus dem Rheintal. Für viele von ihnen ist es der erste Laufsport-Wettkampf. Das gilt besonders für die ersten Starterinnen und Starter: Beim Kids-Sprint ist sogar die Mithilfe der Eltern erlaubt.

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