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ALTSTÄTTEN/ST.GALLEN: Umfahrung zügig umsetzen

Die Arbeitsgemeinschaft Wirtschaft und Gesellschaft (AWG) und die CVP Altstätten haben die Petition «Ostumfahrung» mit über 1400 Unterschriften eingereicht.
Die Petition «Ostumfahrung Altstätten» ist überreicht (von links): Andreas Broger, Markus Ritter, Heidi Manser, Marcel John (Kantonsingenieur) und Urs Dörig. (Bild: pd)

Die Petition «Ostumfahrung Altstätten» ist überreicht (von links): Andreas Broger, Markus Ritter, Heidi Manser, Marcel John (Kantonsingenieur) und Urs Dörig. (Bild: pd)

Vor wenigen Tagen reiste eine Delegation der CVP und der AWG Altstätten zum Baudepartement nach St.Gallen, um dort eine Petition mit mehr als 1400 Unterschriften für die Realisierung der Ostumfahrung in Altstätten zu übergeben.

Standzeiten am Bahnübergang vermeiden

Bereits im September 2015 fand am Bahnübergang Grüntal ein Informationsanlass von AWG und CVP Altstätten zum Thema «Ostumfahrung Altstätten» statt. Damals besuchten mehr als 300 Interessierte den Vortrag des damaligen stellvertretenden Kantons­- ingenieurs Marcel John.

Zwischenzeitlich wurden mehr als 1400 Unterschriften für eine Petition gesammelt, die vor wenigen Tagen dem leitenden Kantonsingenieur Marcel John übergeben wurde. Heidi Manser (Mitinhaberin August Manser AG), Markus Ritter (CVP-Nationalrat), Andreas Broger (CVP-Stadtrat Altstätten/Kantonsrat) und AWG-Präsident Urs Dörig haben die Petition übergeben.

Bei dieser Gelegenheit hat Heidi Manser nochmals dar­gelegt, wie wichtig die Ostum­fahrung für Industrie und Ge­werbe ist. Sie erwähnte dabei als Beispiel den wirtschaftlichen Schaden, der durch Standzeiten von Lastwagen am Bahnübergang entsteht.

Ostumfahrung: eine wichtige Anbindung

Weiters wurde von Stadtrat Andreas Broger die Bedeutung der Ostumfahrung für die Stadt Altstätten erläutert. Markus Ritter erwähnte die vielen Vorarbeiten, die durch die Stadt Altstätten geleistet wurden und den Zusammenhang zwischen der Schliessung des Bahnübergangs Kirlen und der Realisierung der Südumfahrung, was gerne vergessen gehe. Mit der Ostumfahrung fehle der letzte wichtige Abschnitt der Verkehrsplanung, die es nun zügig umzusetzen gelte.

Mit dieser Ostumfahrung werde die Anbindung des ganzen Industriegebietes im Baffles und auf der anderen Seite der Bahnlinie sichergestellt. (pd/kla)

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