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ALTSTÄTTEN: Zweites Marronifest im Städtli

Am Samstag lud das Marronifest Gross und Klein zum Verweilen, Geniessen, Degustierten und «Chrömlen» ein. Alles drehte sich um die braunen Baumfrüchte.
Geschätzte Leckerbissen: Nahrhafter Imbiss und Spass für die ganze Familie. (Bild: Max Pflüger)

Geschätzte Leckerbissen: Nahrhafter Imbiss und Spass für die ganze Familie. (Bild: Max Pflüger)

Bereits letztes Jahr mussten die Rheintaler nicht in den Süden fahren, um den in unseren Re­gionen schon fast exotischen Charme einer «Kastanien-Kilbi» zu erleben. Marronibrätler Walter Coray, Gemüsehändler Gregor Segmüller, die Altstätter Rebbaugenossenschaft und das Team des Restaurants Rathaus luden auch dieses Jahr wieder zum kleinen, aber feinen Marronifest ein.

Das Angebot durfte sich sehen lassen. Im Zentrum standen selbstverständlich die fein duftenden Marroni von Coray. Über 300 Kilogramm hatte er am Vortag zusammen mit allen Familienmitgliedern bis hin zu den Jüngsten der dritten Generation eingeschnitten. Übrigens 20 Kilogramm davon aus heimischer Produktion. «Wussten Sie, dass im Burgfeld Dominika Keel mit Erfolg Kastanienbäume hegt und pflegt? Die Früchte sind nicht besonders gross, aber aromatisch grosse Qualität», meinte Walter Coray.

Besondere Marronispezialitäten bot Gregor Segmüller an. Teigwaren, Marroni-Bier, Kastanienkuchen, Salametti mit Marronibrocken, gedörrte Kastanien. In seinem Geschäft locken gegenwärtig die Bergeller Wochen mit einer breiten Palette an Kastanienprodukten. Und das Restaurant Rathaus hatte ein Marronisüppchen, eine Marroni-Spätzlepfanne mit Federkohl und Speck und zum Dessert eine Marronimousse auf der Speisekarte. Dazu gab es feine Weine von Haubensak, Altstätten, vom Hueberberg, von Otmar Gschwend, Hub, von der Ortsbürgergemeinde Altstätten und von der Burg zu geniessen. Die Rebbaugenossenschaft Altstätten lud ausserdem zum lustigen Rennen auf einem kurzen Parcours mit einem rollenden Barrique-Fass ein.

Auch die Kinder kamen nicht zu kurz. Die jüngeren tollten in der Hüpfburg herum und die älteren hatten beim Kürbisschnitzen ihren Spass. Für die Kleinsten erzählte im Eingangsbereich des Rathauses zudem Elisabeth Heeb spannende Märchen.

Musikalisch umrahmt wurde das Fest mit Akkordeon- und Flötenklängen von Alleinunterhalter Hanspeter Thurnherr sowie vom Trio Köbi, Pia und Ignaz.

Max Pflüger

Mehr Bilder auf rheintaler.ch unter Bilderstrecken.

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