ALTSTÄTTEN: Hallenbad-Ersatzbau: Vierte Sitzung der Begleitgruppe

Die Arbeiten zur Entwicklung des Projekts für einen Ersatzbau des Hallenbades schreiten voran.

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Die Begleitgruppe hat bisher in mehreren Sitzungen Themen wie die Planrechnung, Rechtsformen und Finanzierungsmöglichkeiten für einen Ersatzbau der Gesa ­besprochen und Entscheidungsgrundlagen erarbeitet. Sie hat nun Anfang März zum vierten Mal getagt.

Um wichtige Fragen im Zusammenhang mit dem Ersatzbau des Hallenbades Gesa in Altstätten zu klären, wurde im letzten Sommer eine breit abgestützte Begleitgruppe gebildet. Die Begleitgruppe setzt sich zusammen aus Vertreterinnen und Vertretern der Altstätter Ortsparteien und Sportvereinen, des Gewerbes, von Schulräten der Primar- und Oberstufenschulgemeinden, weiterer Interessengruppierungen sowie des Stadtrats und der Verwaltung.

Die Anliegen der Partner­gemeinden werden vertreten von Gemeindepräsidenten und Gemeinderatsmitgliedern sowie Schulräten aus den Gemeinden Rebstein, Marbach, Eichberg, Oberriet und Rüthi.

Erörterung von Finanzierungsmodellen

Die Begleitgruppe hat ihre Arbeit im letzten August aufgenommen und an ihrer ersten Sitzung verschiedene Varianten zur Planrechnung erarbeitet.

In einer weiteren Sitzung wurden in der Folge die zu­künftige Trägerschaft sowie mögliche Betriebsformen diskutiert. Unterschiedliche Modelle zur Finanzierung haben die Teilnehmenden danach anlässlich der dritten Sitzung ausgelotet.

Die vierte und vorerst letzte Sitzung der Begleitgruppe fand nun Anfang März statt. Die Teilnehmenden thematisierten dabei Mehrwertsteuerfragen und Abrechnungsmethoden sowie deren ideales Zusammenspiel mit den möglichen Rechtsformen. Ebenfalls haben sie die Planrechnung mit den Zahlen von anderen ­Bädern verglichen und die favorisierten Finanzierungsmodelle vertieft erörtert.

Vereinbarungsentwürfe und Grundlagen folgen

In einem nächsten Schritt be­reitet die interne Arbeitsgruppe «Ersatzbau Hallenbad» die nötigen Grundlagen und Vereinbarungsentwürfe auf, damit der Stadtrat danach über das weitere Vorgehen entscheiden und die Verhandlungen mit den Partnergemeinden aufnehmen kann. Der Stadtrat plant, dass die Urnenabstimmung über den Ersatzbau des Hallenbades Gesa im November 2017 durchgeführt werden soll, wenn die Arbeiten wie geplant vorangetrieben und konsolidiert werden können.

Die Partnergemeinden würden ihre Entscheide anschliessend im Frühjahr 2018 anlässlich der Bürgerversammlungen herbeiführen. (sk)