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ALTSTÄTTEN: Festival voller Überraschungen

Der gestrige Abend bewies, wie vielfältig die Staablueme ist.
Max Tinner
Rock mit Biss in Standarddeutsch: Des Wahnsinns fette Boite. (Bilder: Max Tinner)

Rock mit Biss in Standarddeutsch: Des Wahnsinns fette Boite. (Bilder: Max Tinner)

Max Tinner

An die Altstätter Kulturwoche zu gehen, ist fast wie Geschenke­auspacken unterm Christbaum. Weil viele Bands auftreten, die man noch nicht kennt, ist fast jedes Konzert für eine Überraschung gut. Der gestrige Abend war das beste Beispiel dafür.

Den Auftakt machten Asip. Die junge Band aus Kriessern spielte zwar nur eine halbe Stunde, legte aber mit gehörig Dampf los und machte Lust auf das, was einen noch erwarten sollte. Das war danach «Des Wahnsinns fette Boite». (Die Band schreibt sich tatsächlich so.) Obwohl mit ihnen Rheintaler durch und durch auf der Bühne stehen, rocken sie in gepflegtem Standarddeutsch – und dies mit tiefgründigem Inhalt. Chatzegold waren gleich noch eine weitere gefreute Überraschung. Das junge Trio spielte satten Rock und sang in St. Galler Mundart. Mit einer Ausnahme: Mittendrin coverten sie noch die «Schickeria» der bayrischen Spider Murphy Gang.

Am Schluss des Abends trat die Toni Eberle Band. Ein Genuss für alle, die Jazz mögen.

Heute an der Staablueme

16 Uhr Kinderumzug. 17 Uhr Christian Schenker und Grüüveli Tüüfeli. 18.15 Uhr Fallalens. 19 Uhr Miracle Four. 19.30 Uhr Altstätter Hofkapelle. 20.30 Uhr Peter Lenzin. 21.40 Uhr Cobana Big Band.

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