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ALTSTÄTTEN: Fasnächtliche Lösung gegen Hochwasser

Es scheint nichts zu geben, dem man mit der richtigen Einstellung nicht noch etwas Positives abgewinnen könnte. Die Fasnachtmontag-Clique schlägt vor, anstelle von teuren Bachsanierungen das Städtli zu fluten und Gondoliere einzustellen.
Max Tinner
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Max Tinner

Das Städtli war die letzten Jahre recht hochwassergeplagt. Gerade diese Woche (am Donnerstagabend im «Sonnen»-Saal) wird der Stadtrat über ein Sanierungsprojekt für den Unterlauf des Brendenbachs informieren, mit dem er das Problem angehen möchte. Die Bachsanierung wird eine Stange Geld kosten. Die Fasnachtmontag-Clique präsentierte nun gestern zu ihrer tradi­tionellen Orangenverteilete eine eigene, mutmasslich günstigere Lösung: Man würde das Städtli am gescheitesten gleich fluten und Gondoliere einstellen, legten sie dar – nachzulesen auch in ihrer Fasnachtszeitung «Rätscha».

Altstätten würde zum Venedig nördlich der Alpen

Altstätten würde auf diese Weise zu einer touristischen Sensation, nämlich zum Venedig des Rheintals, und hätte all seine Probleme auf einen Schlag gelöst, meint die Clique: Die Überschwemmungsgefahr wäre gebannt, das Geld für ein neues Hallenbad könnte man sich sparen und Forderungen nach einer autofreien Marktgasse gäbe es auch keine mehr. Zum Thema passend kamen die Cliqueler als Gondoliere daher. Ihre Gondeln geben sie heute, nach getaner Fasnachtmontagsarbeit, gratis ab: Wer Interesse habe, könne sich in der Werkstatt von Maler Langenegger eine holen.

Zur Orangenverteilete auf dem Rathausplatz stellte sich auch dieses Jahr viel Volk ein. 150 kg Orangen wurden verteilt. Früher waren es allerdings bis 600 kg. Schon seit einigen Jahren bekommen die Kinder (und Erwachsenen) auch Pommes Chips und heuer erstmals auch gesalzene Erdnüssli und Schokolade. Am Abend lud die Clique dann – zu ihrer Bööggverbrennung auf der Breite – ausserdem noch zu Gerstensuppe ein.

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