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ALTSTÄTTEN: Ebnöther-Relief ziert Turnhallen-Foyer

Im Foyer der Schöntal-Halle sind neuerdings zwei Werke von Josef Ebnöther ausgestellt. Sie sind ein Geschenk der Versicherungsgesellschaft Helvetia in St. Gallen.
Remo Maurer (links) hat Grund zur Freude, die Bilder von Josef Ebnöther haben in «seinem» Schulhaus einen neuen Platz gefunden. (Bild: pd)

Remo Maurer (links) hat Grund zur Freude, die Bilder von Josef Ebnöther haben in «seinem» Schulhaus einen neuen Platz gefunden. (Bild: pd)

Vor über dreissig Jahren nahm der Altstätter Künstler Josef Ebnöther an einem Wettbewerb der Helvetia-Versicherungen teil. Ebnöther gewann den Wettbewerb und seine beiden Reliefs waren fortan am Hauptsitz der Versicherung in St. Gallen ausgestellt.

Relief geschenkt, Transport übernommen

Vor einigen Wochen bekam der Altstätter einen Anruf. Die Ver­sicherung baue den Innenraum um. Wenn Ebnöther einen geeigneten Platz in einer öffentlichen Institution finde, würden man die Bilder kostenlos abgeben. Ebnö­ther kontaktierte den Altstätter Schulratspräsidenten Remo Maurer. Schnell war ein idealer Platz gefunden, im Foyer bei den Turnhallen Schöntal. Ein Relief befindet sich gleich beim Eingang rechts, an der Stirnseite des Raumes hängt das zweite Werk. «Die Bilder sprechen miteinander», sagt Ebnöther, «ich habe noch immer sehr viel Freude an den Reliefs.» Auch die Versicherung ist erfreut über den neuen Platz, ebenso wie der Schulratspräsident, ist doch die Schule mit diesen beiden Werken unverhofft zu zwei «Schmuckstücken» gekommen. Sie verleihen dem Raum, der erst ein paar Jahre alt ist, das gewisse Etwas. Josef Ebnöther und der Helvetia-Versicherung gebühre grosser Dank. Die Ver­sicherungsgesellschaft hat sämtliche Kosten für den Ab- und Aufbau sowie den Transport übernommen. Einzig kleinere Auf­- frischungen an den Bildern so­-wie Anpassungsarbeiten an den Wänden muss die Schule übernehmen.

Fragt man Ebnöther, was die Bilder darstellen, sagt der, es sei jedem Betrachter und jeder Betrachterin überlassen, was er oder sie sehe. Für ihn stehen die Bilder für Wachstum, für das Aufblühen und er finde viele positive Formen in den Reliefs wieder. An der Betonwand würden die Reliefs sehr gut zur Geltung kommen. «Hier haben die Bilder sogar noch viel mehr Kraft, und ich bin sehr glücklich über diesen Ort und auch darüber, dass die Wandreliefs wieder zurück in Altstätten sind», sagt Ebnöther.

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