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ALTSTÄTTEN: Die Kassierin verabschiedet

An der HV der Frauengemeinschaft stimmten die Mitglieder einer Anpassung der Statuten an die heutige Zeit zu. Die Mütterrunde wird neu von sechs Frauen geleitet.
Der Vorstand der Frauengemeinschaft Altstätten mit (von links) der scheidenden Kassierin Maria Thür, Erika Segmüller, Ilona Stieger, Margrith Lütolf, Manuela Steiger und Lisa Bruderer. (Bild: pd)

Der Vorstand der Frauengemeinschaft Altstätten mit (von links) der scheidenden Kassierin Maria Thür, Erika Segmüller, Ilona Stieger, Margrith Lütolf, Manuela Steiger und Lisa Bruderer. (Bild: pd)

Präsidentin Margrith Lütolf war erfreut, am Tag des Glücks 126 Frauen zur Hauptversammlung der Frauengemeinschaft Altstätten zu begrüssen. Sie blickte auf ein erfolgreiches Jahr mit vielfältigem Programm zurück. Die kulturellen, religiösen und geselligen Anlässe fanden bei den Mitgliedern grossen Anklang.

Einen hohen Stellenwert haben die Besuche bei den Bewohnerinnen der Altstätter Heime sowie den über 80-jährigen Seniorinnen, die zu Hause wohnen. Lütolf bedankte sich bei den Besuchergruppen, die sich beinahe 200-mal aufmachten, um den Pensionärinnen Licht und Wärme in den oft einsamen oder eintönigen Alltag zu bringen. Für diesen Einsatz erhielt die FG zusammen mit dem Gemeinnützigen Frauenverein den ersten Preis bei der regionalen Verleihung des Prix benevol, der das unentgeltliche Engagement in Vereinen und Organisationen der Gemeinden würdigt.

Mütterrunde wird von neuem Team geleitet

Auch für die Mütterrunde von Frauengemeinschaft und Gemeinnützigem Frauenverein ging ein gelungenes Jahr mit vielen Anlässen zu Ende. Das Team gab auf die HV hin seinen Rücktritt bekannt. Die Präsidentin dankte Mirjam Coralic, Marina Hasler, Nadja Hobi und Ursula Stadlmüller für ihr grosses Engagement. Neu besteht das Team aus Janet Ferrari, Pascale Graf, Petra Güntert, Daniela Jann, Fabienne Kobler und Gloria Mandura Staric.

Kassierin Maria Thür präsentierte eine ausgeglichene Rechnung. Nach acht Jahren gibt sie das Kassieramt ab und tritt aus dem Vorstand zurück. Margrith Lütolf dankte Maria Thür für den unermüdlichen Einsatz und den weitsichtigen Umgang mit den Finanzen. «Sie hat immer wieder Sparpotenzial gesucht, um das zur Verfügung stehende Geld für Spenden, gute Zwecke oder soziales Engagement in der Region einzusetzen», sagte die Präsidentin. Auch die religiösen Anlässe seien ihr am Herzen gelegen: Sie habe die Andachten vorbereitet und die Gottesdienste als Vorbeterin oder Lektorin bereichert.

«Ihre Ruhe, bedachten Argumente, kreativen Ideen und tatkräftige Mithilfe bei den Anlässen werden uns fehlen», sagte Margrith Lütolf. Sie freue sich aber, dass Maria Thür die religiösen Anlässe weiterhin betreuen wird. Der Platz im Vorstand bleibt vakant, das Kassieramt wird von Lisa Bruderer übernommen.

Statuten der Zeit und der Rolle angepasst

Der Vorstand beantragte den Mitgliedern schliesslich noch eine Statutenänderung. «Die Statuten aus 1984 sind nicht mehr zeitgemäss», sagte Lütolf. Damals seien die Aufgaben der Frau vor allem die drei grossen K, Kinder, Küche und Kirche, gewesen. Mittlerweile hätte sich die Rolle der Frauen geändert. Dem würden die neuen Statuten Rechnung tragen. Die Mitglieder stimmten dem Antrag ohne Gegenstimme zu.

Nach dem geschäftlichen Teil zeigten die Kunstturner des TZ Rheintal ihr Können auf der Bühne. Die Frauen waren von den athletischen Darbietungen der Kinder und Jugendlichen angetan und verabschiedeten sie mit grossem Applaus. (pd)

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