ALTSTÄTTEN: Bewährten Weg weitergehen

Die Schlüssel des Hauses Sonnengarten sind ab dem ersten Januar in den Händen der Stadt Altstätten.

Rösli Zeller
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Gestalteten den festlichen Akt mit: (v. l.) Roland Wälter, Vizepräsident des Verwaltungsrates; Stadtpräsident Ruedi Mattle; Geschäftsführerin Birgit Akermann und Andreas Eggenberger, Präsident des Verwaltungsrates Haus Sonnengarten. (Bild: Rösli Zeller)

Gestalteten den festlichen Akt mit: (v. l.) Roland Wälter, Vizepräsident des Verwaltungsrates; Stadtpräsident Ruedi Mattle; Geschäftsführerin Birgit Akermann und Andreas Eggenberger, Präsident des Verwaltungsrates Haus Sonnengarten. (Bild: Rösli Zeller)

Rösli Zeller

In einem kleinen festlichen Akt, bei dem das Pflegepersonal anwesend war, übergab Andreas Eggenberger, Präsident des Verwaltungsrates Zweckverband Haus Sonnengarten, die Schlüssel an den Stadtpräsidenten Ruedi Mattle.

Dem denkwürdigen Anlass wohnten auch Roland Wälter, Vizepräsident des Verwaltungs­rates, Geschäftsführerin Birgit Akermann und Michael Spagolla, Pflegedienstleiter, bei.

Ein Haus mit hoher Qualität

Andreas Eggenberger erinnerte dabei daran, dass 1970 der Zweckverband Pflegeheim Altstätten mit dem Ziel ins Leben gerufen worden war, schwer Pflegebedürftige zentral und optimal zu betreuen.

1973 wurde das Haus eröffnet und diesen Sommer, genau am 5. Juni, stimmte die Bürgerschaft der Stadt Altstätten nun mit grossem Mehr dem Kauf dieses Hauses zu.

«In hoher Qualität, nachdem Veränderungen, Neuausrichtungen und stete Verbesserungen vorgenommen worden sind, wird das Haus am 1. Januar 2017 von der Stadt Altstätten übernommen. Per Ende April wird der Zweckverband aufgelöst», informierte Präsident Eggenberger. Er würdigte auch die hervorragende Arbeit aller.

Für die Zukunft wünschte er Kraft, um den eingeschlagenen Weg fortsetzen zu können. «Wir übernehmen viel mehr als nur Mauern und Mobiliar, wir übernehmen einen Betrieb, der sehr gut funktioniert», machte Stadtpräsident Mattle aufmerksam. Er versicherte, dass die Stadt ein guter Arbeitgeber sein werde und zugleich, dass es mit der Übernahme keine Entlassungen geben werde.

Ruedi Mattle forderte dazu auf, zum Wohle aller den Weg miteinander zu gehen.