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ALTSTÄTTEN: Aufwand geringer als erwartet

Am Montagabend fand die kurze, aber informative Mitgliederversammlung der Musikschule Oberrheintal (MSO) im Chunrat statt. Der Betrieb konnte auf ein gutes Finanzjahr zurückblicken.
Präsident Alfred Mattle (v. l.) und Schulleiter Roland Aregger listen die Traktanden auf. (Bilder: Carmen Kaufmann)

Präsident Alfred Mattle (v. l.) und Schulleiter Roland Aregger listen die Traktanden auf. (Bilder: Carmen Kaufmann)

Carmen Kaufmann

Eine musikalische Stimmung herrschte bereits, als sich der Vorstand und die Mitglieder der Musikschule Oberrheintal im Chunrat versammelten: Neben dem Intro der Brüder Janic und Pascal Bösch verbreiteten Bands und Sänger aus den Nebenräumen der Musikschule eine angenehme Atmosphäre.

Der Schulleiter Roland Aregger startete den Abend mit einer Fotocollage, in der die eindrücklichsten Momente in der Musikschule des vergangenen Jahres festgehalten wurden. Gemeinsam liessen der Vorstand und die Mitglieder nochmals Dorfkonzerte, den Tag der offenen Tür oder Adventskonzerte Revue passieren.

Gewinne für Betrieb und Mitgliedervereinigung

Im Anschluss führte der Vereinspräsident Alfred Mattle die Traktanden im Jahresbericht auf: Die Ausgaben des Betriebes Musikschule Oberrheintal lagen 161000 Franken unter dem Budget. Unter anderem bei Büro- und Unterrichtsmaterial oder Fortbildungen konnte gespart werden. Statt des vorgesehenen Verlusts von 23000 Franken konnte so ein Gewinn von total 56000 Franken erzielt werden. Trotz des positiven Ergebnisses fielen die Schulgelder der Volksschüler auf, die um rund 70000 Franken zu hoch budgetiert worden waren – die Schülerzahlen sind insgesamt zurückgegangen. Für das nächste Jahr sah der Vorstand vor, die Ausgaben um 34000 Franken zu erhöhen. Zudem werden die Schulgemeindebeiträge, die im Vorjahr erhöht wurden, rückgängig gemacht und um 4% reduziert. Der voraussichtliche Verlust von 36000 Franken würde mit dem Eigenkapital finanziert werden.

Die Mitgliedervereinigung schöpfte im letzten Jahr nur 18000 Franken von 20500 für Unterhaltskosten aus. Einnehmen konnte sie über 4000 Franken Spenden. Der budgetierte Verlust von 10000 Franken betrug lediglich 4600 Franken. Für das nächste Jahr beantragte die Vereinigung die Voranschläge vom letzten Jahr.

Die Kontrollstelle genehmigte die Jahresrechnung und Voranschläge beider Seiten. Ohne Gegenstimmen oder Enthaltungen wurden sie von den Delegierten angenommen.

Harmonie in jedem Stück

Wie jedes Jahr folgte nach der Versammlung das traditionelle Konzert. Das Duo Chick und fägig mit den Brüdern Janic und Pascal Bösch aus Rüthi liess den Abend gemütlich mit ein paar Songs auf dem Klavier, Keyboard und auf dem Akkordeon ausklingen. Ein paar Ländler, ein lebhafter Tango und auch die Ballade «Halleluja» gehörten dazu. Die beiden Instrumente harmonierten grossartig miteinander. Janic konnte mit dem Klavier und Keyboard eine ruhige und doch hervorkommende Begleitung bieten, während Pascal den Lead übernahm. Zum Schluss sprach der Schulleiter seinen Dank an die beiden aus und überreichte ihnen eine kleine Belohnung.

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