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ALTSTÄTTEN: A plus schlägt Ruedi Dörig und Alex Schnyder vor

ALTSTÄTTEN. Ruedi Dörig kandidiert erneut für den Stadtrat Altstätten. Als neues Mitglied der GPK Stadt schlägt a plus den 38-jährigen Ökonomen Alex Schnyder vor.
A plus tritt bei den Kommunalwahlen im Herbst erneut mit Stadtrat Ruedi Dörig (links) und neu mit Alex Schnyder für die GPK Stadt an. (Bild: pd)

A plus tritt bei den Kommunalwahlen im Herbst erneut mit Stadtrat Ruedi Dörig (links) und neu mit Alex Schnyder für die GPK Stadt an. (Bild: pd)

ALTSTÄTTEN. Ruedi Dörig kandidiert erneut für den Stadtrat Altstätten. Als neues Mitglied der GPK Stadt schlägt a plus den 38-jährigen Ökonomen Alex Schnyder vor.

Die HV der politischen Vereinigung a plus am Mittwoch stand im Zeichen der Kommunalwahlen vom September. Auf Vorschlag des Vorstands hat die HV Ruedi Dörig erneut als Kandidaten für den Stadtrat nominiert. Der 65-Jährige, seit zwölf Jahren in der städtischen Exekutive, soll angesichts von mindestens zwei Rücktritten im Stadtrat die nötige Kontinuität sichern. «Wenn auf Ende Jahr drei oder vier von sechs Stadträten das Amt verliessen, wäre das für das Gremium nicht gut», sagte Markus Rohner, Präsident von a plus. Er bezeichnete Dörig als engagierten und leidenschaftlichen Politiker, der mit seiner grossen Erfahrung als Garant für eine Fortsetzung der bisherigen Politik gelte.

Als neues Mitglied für die fünfköpfige Geschäftsprüfungskommission der Stadt schlägt a plus den 38-jährigen Bankfachmann Alex Schnyder vor. Der Thurgauer, der an der HSG Ökonomie studiert hat, lebt seit einigen Jahren in Altstätten. Der zweifache Familienvater ist mit Crispin Schnyder-Dürr verheiratet und arbeitet seit einigen Wochen als Kundenberater bei der St. Gallischen Kantonalbank in Altstätten. Vorher war er im Fürstentum Liechtenstein engagiert. Schnyder bringt nach Ansicht von a plus aufgrund seiner Ausbildung und beruflichen Tätigkeit die besten Voraussetzungen für die GPK mit.

Im Jahresbericht zog Präsident Rohner eine positive Bilanz über die zu Ende gehende Legislaturperiode 2013/2016. Er lobte die «bürgernahe Politik» des Stadtrates, dem es gelungen sei, auch für umstrittene Vorlagen beim Volk Mehrheiten zu finden. «Altstätten ist mit diesem Stadtrat auf gutem Weg», sagte Rohner. Heute würden im Stadtrat weniger «Gärtchen gepflegt», Intrigen würden der Vergangenheit angehören. Mit Stadtpräsident Ruedi Mattle steht für Markus Rohner ein Mann an der Spitze, der es in kurzer Zeit verstanden habe, den Rat zu einem Team zu formen, das nur die Interessen Altstättens verfolge. Das soll in den nächsten vier Jahren so bleiben. (pd)

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