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Altersheim Hächleren bekommt Demenzstation

Im Dorfzentrum erfolgte am Montag der Spatenstich zur zweiten Alterssiedlung sowie zur Demenzstation des Alters- und Pflegeheims. Der Bau kostet 8,6 Mio. Franken und soll bis im Frühjahr 2020 fertiggestellt sein.
Benjamin Schmid
Von links: Werner Schluchter, Architekt; Robert Raths, Gemeindepräsident; Felix Bischofberger, Gemeinderat; Christian Meier, Verwaltungsrat; Daniel Meier, Verwaltungsrat; Werner Meier, Verwaltungsratspräsident; Erika Meier; Werner Meier, Verwaltungsrat; Philipp Meier, Verwaltungsrat; Ernst Weiss, Verwaltungsrat; Felix Wagner, Ingenieur; Markus Wagner, Baumeister; vorne: Lian und Damian Burri. (Bild: Benjamin Schmid)

Von links: Werner Schluchter, Architekt; Robert Raths, Gemeindepräsident; Felix Bischofberger, Gemeinderat; Christian Meier, Verwaltungsrat; Daniel Meier, Verwaltungsrat; Werner Meier, Verwaltungsratspräsident; Erika Meier; Werner Meier, Verwaltungsrat; Philipp Meier, Verwaltungsrat; Ernst Weiss, Verwaltungsrat; Felix Wagner, Ingenieur; Markus Wagner, Baumeister; vorne: Lian und Damian Burri. (Bild: Benjamin Schmid)

Der Verwaltungsratspräsident des Alters- und Pflegeheims Hächleren, Werner Meier, zeigte sich erfreut, dass nach fünfjäh­riger Planung endlich die Bauphase eingeläutet werden kann. «Vom Gedanken bis zur Realisierung mussten wir viele Hürden überwinden», sagte Meier und ergänzte: «Bis im Frühjahr 2020 entstehen hier 14 3½-Zimmer-Alterswohnungen und eine Demenzstation mit acht Plätzen.» Die Initialzündung kam vom Gemeindepräsidenten Robert Raths im Herbst 2013 anlässlich einer Klausurtagung der Gemeinde Thal. Raths beauftragte Meier damit, die Zukunftsstrategie für das Alters- und Pflegeheim zu erstellen.

Räume auf Bedürfnisse abstimmen

«Drei Punkte kamen mir in den Sinn», erinnerte sich Meier und fügte an: «Es fehlten Besucher- und Bewohnerparkplätze, es fehlte eine Demenzstation und es fehlten 3½-Zimmer-Alterswohnungen.» Zusammen mit einer Demenzexpertin wurden die Pläne konkretisiert und an bestehende Bedürfnisse angepasst. «Dank flexibler Trennwände entstehen Ein- bis Zwei-Zimmer-Wohnungen», sagte Meier. Diese können je nach Bedarf als Einzel- oder Doppelwohnung benutzt werden. Ausserdem führen die Ein- und Ausgänge der Demenzzimmer zwingend in betreute Areale, sodass die Bewohner sofort auf Pflegepersonal stossen. Die Alterswohnungen beherbergen einen zusätzlichen Schlafraum, damit die Bewohner sich nicht gegenseitig den Schlaf rauben. Ausserdem gibt es eine Küche und nicht nur eine Kochnische. Die Räume sind so angelegt, dass keine grossen Distanzen überwunden werden müssen. In der Garage entstehen 34 breite Parkplätze, die sowohl alters- wie behindertengerecht sind.

Auf dem Areal des ehemaligen Personalhauses erheben sich in den nächsten anderthalb Jahren die Demenzstation und da­-ran anschliessend die Alterswohnungen. In demselben Zeitraum führt Werner Meier seinen Nachfolger Christian Meier in die operative Leitung ein, und Daniel Meier übernimmt die technische Leitung. «Mit dem Neubau sind wir für die Zukunft gerüstet», sagte Meier.

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