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Alternative Anlagen – bei Marktunruhen interessant

Die Krise zwischen Nordkorea und den USA hat es deutlich gemacht: Es braucht generell wenig, dass trotz lang anhaltender Aufwärtstrends an den Aktienmärkten Nervosität und Unsicherheit aufkeimt. Damit soll das verbale Wettrüsten zwischen Pjöngjang und Washington nicht verharmlost werden. Dennoch: Dass Kim Jong Un erstens an einsatzfähigen Atomsprengköpfen tüftelt und zweitens zu unberechenbar-erratischem Verhalten neigt, ist nicht erst seit letzter Woche bekannt. Und dass Donald Trumps Handeln bislang nicht eben durch wohlüberleg­- te Besonnenheit auffällt, kann ebenfalls nicht als Neuigkeit bezeichnet werden. Und doch vermochte die vor diesem Hintergrund nicht gänzlich ausschliessbare Eskalation einen spürbaren Dämpfer an den Finanzmärkten auszulösen. Es stellt sich damit die Frage, ob an den Märkten angesichts robuster US-Konjunktur, einer stabilen und breit abgestützten Eurozone-Erholung sowie des Trends steigender Un­ternehmensgewinne mögliche Belastungsfaktoren ausreichend eskomptiert sind. Denn auch wenn die externen Risiken ins­gesamt deutlich abgenommen haben, gibt es weiterhin latent schwelende Unruheherde, denen das Potenzial innewohnt, für die Anleger zu einem Störfeuer zu werden – insbesondere angesichts des bereits eingesetzten (Fed) oder sich abzeichnenden (EZB) Nachlassens des geldpolitischen Rückenwindes.

Laufen andere Schwellenländer Gefahr, durch das Chaos in Venezuela angesteckt werden? Wie entwickelt sich die Lage am persischen Golf? Geht der EU-Austritt Grossbritanniens reibungslos über die Bühne? Kommt es zu einem Erfolg europafeindlicher Kräfte im wachstumsschwachen und eurokritischen Italien?

Der Unwägbarkeiten gibt es wahrlich weiterhin genug. Für den Anleger bedeutet dieser Umstand, dass es einerseits auf eine ausreichende sektorale und geografische Diversifizierung zu achten gilt und dass andererseits das Portfolio über eine angemessene Quote für alternative Anlagen zu verfügen hat.

Neben Engagements in Immobilien-Anlagen und Gold bedeutet dies vor allem, dass Investitionen in alternative Strategien interessante Anlagemöglichkeiten darstellen. So sind etwa CTA-Strategien in der Lage auch bei fallenden Märkten eine positive Performance zu erzielen und so bei sinkenden Aktienkursen einen abfedernden Effekt auf das Portfolio auszuüben.

Interessiert? Sie wollen entsprechend dieses Fokus-Themas investieren? Ihre Raiffeisenbank hilft Ihnen gerne bei der konkreten Anlage-Umsetzung.

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