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Altachs dritter Sieg in Folge

Der SCR Altach gewinnt auch gegen die Austria Wien (2:0) und feiert seinen dritten Sieg in Serie. Weniger gut läuft es Lustenau, das gegen Liefering nicht über ein 1:1 hinausgekommen ist.
Remo Zollinger

VORARLBERGER FUSSBALL. Altach hat den Tritt definitiv wiedergefunden: Nach miserablem Start in die Rückrunde gewinnt der Vorarlberger Bundesliga-Vertreter zum dritten Mal in Folge. Auf die Siege gegen Ried und Grödig folgte am Samstag ein 2:0 gegen den Spitzenverein Austria Wien.

Abstiegsgespenst vertrieben

Rechnet man das torlose Remis gegen Rapid Wien und die 60 Minuten ohne Gegentor bei der Niederlage in Wolfsberg dazu, sind die Altacher seit nunmehr 420 Spielminuten ohne Gegentor – keine schlechte Bilanz für eine Mannschaft, der das Wasser vor Kurzem noch bis zum Hals stand.

Nach dem Sieg gegen die Austria Wien scheint klar: Altach wird auch in der kommenden Saison in der höchsten österreichischen Fussballliga mitspielen. Elf Punkte auf Grödig am Tabellenende sind ein wirklich beruhigender Vorsprung. Ein bemerkenswerter dazu, bedenkt man, dass Altach vor drei Runden nur noch zwei Punkte Vorsprung auf die rote Laterne aus dem Salzburgerland hatte.

Vor der Pause waren die Wiener das bessere Team, aber ohne zwingend zu agieren. Die erste Hälfte verlief ereignislos. Bis auf die 41. Minute, als Windbichler Altachs Aigner im Sechzehner niederriss. Der Gefoulte selbst verwertete den Elfmeter zum 1:0, der Wiener musste nach einer (harten) roten Karte unter die Dusche. Damit hatte Altach nun die Karten in der Hand, zwölf Minuten nach der Pause traf Schreiner zum entscheidenden 2:0. Die «Veilchen» gaben sich zwar noch Mühe und wurden gefährlich, aber ein Tor gelang ihnen nicht.

Lustenau mit Remis

Sicher im Mittelfeld der Tabelle wird die Lustenauer Austria die Saison abschliessen. Sie ist nach guter Frühform nicht mehr im Schuss und seit vier Spielen sieglos. Daraus resultiert der fünfte Tabellenrang. Der Austria gelang es, gegen den direkt davor klassierten FC Liefering nicht, über 90 Minuten eine konstante Leistung abzurufen. «Was wir in der ersten Halbzeit zeigten, haben wir in der zweiten Halbzeit vernachlässigt», resümierte Trainer Lasaad Chabbi. Gegen Liefering lag Lustenau zunächst verdient in Führung. Die Grün-Weissen waren vor der Pause das bessere Team. Sakic traf nach Lehrbuch-Angriff in der 31. Minute. Danach liess Lustenau nach; noch vor der Pause traf Lieferings Leite da Silva die Latte, sieben Minuten danach glich Okugawa per Penalty aus. In der Folge entwickelte sich ein langweiliges Spiel, in dem keinem Team der Lucky Punch gelang.

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