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Als Spielverderber agieren

Zu ungewohnter Zeit, am kommenden Sonntagnachmittag um 15.30 Uhr, findet das nächste Spiel der 1.-Liga-Meisterschaft in Arosa statt. Nach starkem Start war Arosa zuletzt nicht mehr souverän.
Sepp Schmitter
Angriff ist die beste Verteidigung, sollte die Devise des SCR gegen Arosa sein. (Bild: Karin Manser)

Angriff ist die beste Verteidigung, sollte die Devise des SCR gegen Arosa sein. (Bild: Karin Manser)

Schon die Anreise gestaltet sich schwierig, wegen der engen Strassenverhältnisse können nur speziell schmale Reisecars nach Arosa fahren. Die Mannschaft des SC Rheintal und das Material reisen darum mit drei Kleinbussen ins Schanfigg und hoffen auf gute Strassenverhältnisse, denn so viel Schnee wie zurzeit gab es schon lange nicht mehr. Arosa gastierte in den letzten drei Jahren jeweils im Cup in Widnau, wobei der 5:3-Sieg des SC Rheintal vom 12. Dezember 2017 in bester Erinnerung bleibt. Arosa hat in der Vorrunde in Widnau klar gewonnen und auch das Cupspiel dominiert.

2004 war der SCR letztmals am Obersee zu Gast

Wenn man aber auf das letzte Meisterschaftspiel am Obersee zurückblicken will, so muss man bis ins Jahr 2004 zurückblicken. Die Bündner waren damals als Liftmannschaft bekannt und das letzte Mal Ligakonkurrenten in der 2. Liga. Sie stiegen am Ende der Saison 2005 auf und mussten nun so lange auf den SC Rheintal als Gast warten. Arosa startete stark in die Saison, zeigte in den letzten Spielen aber gewisse Schwächen, gewann zu Hause gegen Bellinzona, Frauenfeld und Prättigau erst in der Verlängerung. Und sie verloren am Mittwoch den Spitzenkampf in Wetzikon mit 4:5 und haben nun auf den Leader schon fünf Punkte Rückstand.

Die Steinböcke müssen wieder ihre Hörner zeigen

Die Steinböcke werden also ihre Hörner zeigen müssen, um den Anschluss nicht zu verlieren oder gar von Bellinzona eingeholt zu werden. Der SC Rheintal könnten mit einer Spielanlage wie im Schlussdrittel gegen Frauenfeld als Spielverderber agieren und seinerseits das Punktekonto noch aufstocken. Mit diesem Spiel ist die Doppelrunde der Meisterschaft abgeschlossen. Weil die Westgruppe aber über 14 Teams verfügt, gibt es in der Ostgruppe eine Zusatzrunde, damit alle etwa gleich viele Spiele haben. Dabei kann der SC Rheintal auswärts gegen Prättigau und Herisau und zu Hause gegen Pikes Oberthurgau, Arosa und Bellinzona antreten. Gute Gelegenheit, noch einige Punkte zu sammeln, um die roten Löwen aus Reinach auf Distanz zu halten.

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