Adventswochenende für alle Sinne

Diesen Samstag ab 14 Uhr und am Sonntag ab 11 Uhr ist man eingeladen, im Adventsbeizli auf dem Baschelerhof von Elisabeth und Ruedi Graf einzukehren.

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Der Adventsweg zwischen Balgach und Rebstein erzählt eine wunderschöne Geschichte. Ab diesem Samstag ist sie komplett. (Bild: pd)

Der Adventsweg zwischen Balgach und Rebstein erzählt eine wunderschöne Geschichte. Ab diesem Samstag ist sie komplett. (Bild: pd)

Rebstein. Im gemütlichen, geheizten Beizli erwartet einen ein besonderes kulinarisches Angebot, speziell eine feine Bündner Gerstensuppe, gekocht und ausgeschöpft von den Köchen der Ribelküche Rebstein. Der weihnachtlich geschmückte Hof mit seinen vielen Tieren und ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm stimmen auf die bevorstehenden Weihnachtstage ein.

Für die ganze Familie

Am Samstag gibt es von 14 bis 16 Uhr eine betreute Geschichten- und Bastelecke, am frühen Abend wird der Kunstsäger Jakob Frischknecht aus Wald vor Publikum ein Überraschungs-Werkstück aus einem Baumstamm sägen. Ab 20 Uhr spielt die Kapelle Pfauenhalde aus Berneck. Zugleich lädt die Schöflibar zum gemütlichen «Zämehöckle» ein. Am frühen Sonntagnachmittag werden die «Wildheuer» aus Wil aufspielen. Um 17 Uhr wird die Sonntagsschule Rebstein die Geschichte des Hirtenbuben Florian aufführen. Bei gutem Wetter kann man an beiden Tagen ausserdem an einer Ausfahrt mit Ross und Wagen ins Riet teilnehmen. Infos dazu bekommt man im Adventsbeizli.

Spannender Adventsweg

Die Adventsweg-Frauen empfehlen vor oder nach dem Besuch des Adventsbeizlis, den Adventsweg unter die Füsse zu nehmen. Gestaltet wurde er von Religionsschülern aus Rebstein, Marbach und Balgach unter der Leitung von Sonja Suhner. Auf Tafeln wird in 24 Bildern die Geschichte des Hirtenbuben Florian erzählt. Ab diesem Samstag stehen alle Tafeln, so dass die Geschichte dann vollständig sein wird. Bei Dunkelheit empfiehlt es sich, eine Taschenlampe mitzunehmen, da die Laternchen der Tafeln nur ein zartes Licht verbreiten. Der Weg im Riet ist nicht ganz vier Kilometer lang (ohne Rückweg). Er ist jedoch gut zu Fuss, mit dem Kinderwagen oder mit dem Velo zu spazieren oder zu fahren.

Parkplätze stehen beim Bahnhof Rebstein, bei der Nuga an der Feldstrasse 48 sowie bei der SFS an der Feldstrasse 36 und an der Flussgrabenstrasste zur Verfügung. Von dort aus ist der Weg zum Adventsbeizli und zum Beginn des Adventswegs bei der Siedlung Sack markiert. Bei der Grastrocknungsanlage an der Rietstrasse Balgach sowie auf dem Baschelerhof bestehen weitere Parkmöglichkeiten.

Der Adventsweg wird bis nach dem Dreikönigstag, 6. Januar, stehen gelassen, so dass auch über die Festtage hinaus die Möglichkeit besteht, einen schönen Spaziergang machen zu können. (pd)

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