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Abwechslungsreicher geht es kaum

Am Donnerstagabend lud die Kantonsschule zum jährlichen Kanti-Konzert in Heerbrugg ein. Schülerinnen und Schüler gaben einen klangvollen Einblick in ihren Instrumental- und Gesangsunterricht.
Max Pflüger
Unter der Leitung von Karl Hardegger sangen die Kanti-Singers moderne Hits und Evergreens. (Bild: Max Pflüger)

Unter der Leitung von Karl Hardegger sangen die Kanti-Singers moderne Hits und Evergreens. (Bild: Max Pflüger)

Kurze Musikstücke aus der Klassik bis in die Gegenwart, von Bach (1685 – 1750) und Haydn (1732 – 1809) bis hin zu Christopher Tin (geboren 1979) erklangen mit Harfe und Eufonium, Cello, Violine und Klarinette oder Oboe, auf dem Flügel und aus der menschlichen Kehle. Abwechslungsreicher kann ein Konzert wohl kaum sein.

Damit zeichneten die jungen Musikerinnen und Musiker ein umfassendes Bild von dem breiten und vielseitigen Angebot im Musikunterricht an der Kantonsschule. Und mit ihren Leistungen stellten sie ihren Lehrkräften ein hervorragendes Zeugnis aus, bewiesen aber auch selbst Engagement und die Bereitschaft, einen Teil ihrer Freizeit ins Üben zu investieren. Linda Bartholet (Klasse 3LaN) zum Beispiel interpretierte mit flinken Händen das Allegro aus der Sonate in Es-Dur von François-Joseph Nadermann (1781 – 1835) auf der Harfe mit musikalisch feiner Dynamik. Mit einem hervorragenden Ansatz und ruhig fliessender Melodieführung blies Nico Grab (1Na) auf dem Eufonium «Thema mit Variationen» von Albert Lortzing (1801 – 1851). Kraftvoll sangen Nadja Federer (4M) und Alexa Gächter (2F) ihre jazzigen Lieder «Thousand Years» und «Million Reasons», um nur einige wenige aus der langen Liste der begabten jungen Solisten stellvertretend zu erwähnen.

Sicher ebenfalls nicht unerwähnt bleiben darf Ruben Tagmann (2Pb), der mit «Goodbye» auf dem Klavier eine gefällige Eigenkomposition vorspielte. Und dann war da noch der Chor der Kanti-Singers, der sich unter der Leitung von Karl Hardegger zum Abschluss des Konzertes mit dem Harry-Belafonte-Song «Jamaica Farewell», dem Ohrwurm «Sway» und dem an afrikanische Wurzeln anklingenden Kisuaheli-Lied «Baba Yetu» grossen Applaus verdient hatte.

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