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8. Ostschweizer Ausbildungspreis

Unter dem Patronat der Ostschweizer Berufsbildungsämter wurden bereits zum achten Mal die besten Zeichner EFZ des Jahrganges der Fachrichtungen Architektur und Ingenieurbau prämiert. Die Preise überreichte Ständerätin Karin Keller-Sutter.
Max Pflüger

Die Initiative zum Ostschweizer Ausbildungspreis ging von der Heerbrugger Firma CDS aus und deren Inhaber und Geschäftsführer Remo Sieber. Als Co-Sponsor beteiligt sich Allplan Schweiz AG, Wallisellen.

«Dass ein Unternehmer eine besondere Preisverleihung ins Leben ruft, ist nicht selbstverständlich und zeigt, welch grossen Stellenwert Remo Sieber der Ausbildung des Nachwuchses beimisst», würdigte Karin Keller-Sutter in ihrer Ansprache das Engagement des Preisgründers.

Nachwuchs fördern, den Beruf bekannt machen

Zwei Zielsetzungen gab Remo Sieber als Motiv für die Schaffung des Preises an, der dieses Jahr bereits zum achten Mal verliehen wurde. Zum Ersten geht es ihm darum, junge Talente zu fördern. Zum Zweiten aber soll mit diesem Preis auch der Berufslehre Zeichner die nötige Beachtung geschenkt werden. Zeichner soll als erstrebenswerter Beruf bei Eltern und Schülern während der Berufswahl bekannt gemacht werden.

Lob der dualen Berufslehre in Betrieb und Schule

Karin Keller-Sutter äusserte sich einmal mehr begeistert vom schweizerischen Bildungssystem mit der dualen Ausbildung in Betrieb und Schule. «Wenn junge Frauen und Männer praxisnah ausgebildet werden und gleichzeitig auch das schulische Rüstzeug erhalten, können sie in der Berufswelt sofort Fuss fassen. Zudem haben sie in ihrem Beruf Entwicklungschancen. Das NTB in Buchs und andere Fachhochschulen bieten Weiterbildungen an, die zu den guten Zukunftsaussichten auf dem Arbeitsmarkt wesentlich beitragen», meinte sie. Im Ausland spüre sie immer wieder, wie sehr sich andere Staaten für dieses Bildungssystem interessieren, unter anderen die USA, China und die arabischen Staaten.

Im Weiteren ermahnte Karin Keller-Sutter ihre Zuhörer aber auch, unserer Wirtschaft Sorge zu tragen und diese günstigen liberalen Rahmenbedingungen zu schützen. Insbesondere gelte es, die Bilateralen zu erhalten, unnötige Regulierungskosten abzubauen, die Altersvorsorge sicherzustellen und nicht auszubauen, sowie die Steuermodelle für Unternehmen den internationalen Forderungen nach Steuergerechtigkeit so anzupassen, dass diese nicht einfach abwandern.

Sie durften einen Preis entgegen nehmen

Fachrichtung Ingenieurbau: GR: Johanna Willi, Deplazes & Partner, Chur; SG, AR, AI, FL: Silvan Göldi, Steiger + Partner AG, Bütschwil; TG, SH: Roman Heierli, Wälli AG Ingenieure, Romanshorn. Beste praktische CAD-Arbeit: Fabian Frick, Hoch & Gasser AG, Triesen, und Roman Heierli, Wälli AG Ingenieure, Romanshorn, beide gleichauf.

Fachrichtung Architektur: GR: Aita Bischoff, Architectura castellani ScRL, Scuol; SG, AR, AI, FL: Fabienne Ruggli, Roos Architekten GmbH, Rapperswil; TG: Hunor Szasz, Ebneter Partner AG, Weinfelden; SH: Joel Ermatinger, Müller Heuscher Architektur, Schaffhausen (abwesend).

Beste praktische CAD-Arbeit: 1. Adrian Iten, Widmer Architektur AG, Wattwil, 2. Aita Bischoff, Architectura castellani ScRL, Scuol. 3. Aaron Keller, hoferarchitektur, Egnach, 4. Leandra Bergamini, Sandri Architekten, Schaffhausen (abwesend).

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