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39 mutmassliche Einbrecher festgenommen

ST. GALLEN. Die St. Galler Kantonspolizei hat 58 Personen ermittelt, die verdächtigt werden, zwischen Oktober 2015 und Januar 2016 einen Einbruch oder einen Diebstahl begangen zu haben.

ST. GALLEN. Die St. Galler Kantonspolizei hat 58 Personen ermittelt, die verdächtigt werden, zwischen Oktober 2015 und Januar 2016 einen Einbruch oder einen Diebstahl begangen zu haben.

39 Personen – 38 Männer und eine Frau – wurden bereits festgenommen. «Von den übrigen 19 Personen kennen wir die Identität. Sie könnten nun bei einer Kontrolle festgenommen werden», sagt Gian Andrea Rezzoli, Mediensprecher der Kantonspolizei.

Insgesamt wurden 600 Einbruch- und 200 Einschleichdiebstähle registriert. Die Gesamtdeliktsumme beläuft sich auf 2,8 Millionen, die Schäden auf 980 000 Franken.

Wenn Tatorte vergessen werden

Die 39 gefassten Einbrecher sind eine gute, wenn auch keine Rekordbilanz: «Auch schon wurden in kürzerer Zeit mehr gefasst», sagt Rezzoli. Die Suche nach den Tätern gestalte sich meist schwierig. DNA-Spuren liefern oft keine Ergebnisse in Schweizer Datenbanken. «Dann werden verschiedene Länder angefragt, um eine Spur zu finden», so Rezzoli.

Jedoch ist die Sache auch mit der Festnahme des Täters noch nicht erledigt. Gehen mehrere Einbrüche auf das Konto eines Täters, gestaltet sich die Aufklärung schwieriger. «Die Einbrecher wissen zum Teil nicht mehr, wo sie überall eingebrochen sind.

Wir müssen mit ihnen mögliche Tatorte besuchen. Erst dann erinnern sie sich.» (avb)

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