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22-Jähriger landet nach Unfall bei Altstätten im Dickicht – und wird erst nach 90 Minuten gefunden

Ein 22-jähriger Autofahrer ist in der Nacht auf Mittwoch bei Altstätten von der Strasse abgekommen und mit dem Auto rund 30 Meter eine Böschung hinunter gerutscht. Eineinhalb Stunden musste der Verletzte auf Hilfe warten.
Das Auto kam zwischen zwei Bäumen zum Stillstand. (Bild: Kantonspolizei St.Gallen)

Das Auto kam zwischen zwei Bäumen zum Stillstand. (Bild: Kantonspolizei St.Gallen)

(kapo/stm) Der 22-Jährige fuhr mit seinem Auto auf der Kriessernstrasse von Altstätten kommend in Richtung Kriessern. Gemäss seinen Angaben wurde er von einem Auto überholt. Dieses drängte sein Auto von der Strasse ab. Durch das Abbremsen und einer Lenkbewegung fuhr sein Auto etwa 30 Meter durch Dickicht eine Böschung hinunter. Das Auto prallte in einen Baum und drehte sich um die eigene Achse. Schliesslich kam es in entgegengesetzter Richtung zwischen zwei Bäumen zum Still.

Der verletzte Fahrer konnte das Auto selbständig verlassen, schaffte es aber nicht, Hilfe zu organisieren. Erst rund 90 Minuten später alarmierte ein vorbeifahrender Automobilist die Kantonspolizei St.Gallen, wie es in einer Mitteilung heisst. Er erwähnte, dass er im Wald rote Lichter sah. Die ausgerückte Patrouille fand dann die Unfallstelle und den verletzten Fahrer. Dieser wurde vom Rettungsdienst ins Spital gebracht.

Die Unfallstelle zwischen Altstätten und Kriessern. (Bild: Kantonspolizei St.Gallen)

Die Unfallstelle zwischen Altstätten und Kriessern. (Bild: Kantonspolizei St.Gallen)

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