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Rheintal-Grenze in der NS-Zeit

ST. GALLEN. Am Donnerstag, 23. Juni, 20 Uhr, referiert auf Einladung der christlich-jüdischen Arbeitsgemeinschaft Ostschweiz Alfons Dür, pensionierter Präsident des Landesgerichtes Feldkirch und Autor des Buches «Unerhörter Mut.

ST. GALLEN. Am Donnerstag, 23. Juni, 20 Uhr, referiert auf Einladung der christlich-jüdischen Arbeitsgemeinschaft Ostschweiz Alfons Dür, pensionierter Präsident des Landesgerichtes Feldkirch und Autor des Buches «Unerhörter Mut. Eine Liebe in der Zeit des Rassenwahns» in der evangelischen Kirche Rotmonten St. Gallen. Die Flüchtlingspolitik der Schweiz und insbesondere jene des Kantons St. Gallen in der NS-Zeit ist gut erforscht. Weniger bekannt ist, was mit jenen Flüchtlingen geschah, die es nicht in die Schweiz schafften und deren Flucht in Vorarlberg scheiterte. Dür berichtet anhand konkreter Schicksale über die Situation auf Vorarlberger Seite. (red.)

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