Rekurs gegen Kitesurf-Verbot

RAPPERSWIL-JONA. Die Jungfreisinnigen Kanton St. Gallen und die Jungfreisinnigen See-Gaster legen Rekurs ein gegen das Kitesurf-Verbot auf dem St. Galler Teil des Zürichsees.

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RAPPERSWIL-JONA. Die Jungfreisinnigen Kanton St. Gallen und die Jungfreisinnigen See-Gaster legen Rekurs ein gegen das Kitesurf-Verbot auf dem St. Galler Teil des Zürichsees. Das kantonale Sicherheits- und Justizdepartement hatte die Verfügung vor kurzem im Amtsblatt publiziert; das Verbot gilt ab dem 15. Februar 2016.

Die Regelung schränke die persönliche Freiheit von Sportlerinnen und Sportlern unnötig ein, kritisieren die Jungfreisinnigen. Der Umwelt- und Tierschutz sowie der Schutz anderer Seenutzer könne mit dem Kitesurfen in Einklang gebracht werden. Das Verbot sei unverhältnismässig und führe zu Unsicherheiten, da das Kitesurfen auf dem Rest des Zürichsees erlaubt sei. (red.)