Regionaler Brückenschlag

Die Erreichbarkeit ist eines der zentralen Strategiefelder der Region St. Gallen–Appenzell–Bodensee, die im Januar 2012 konkrete Projektideen entwickelt. Wir nehmen die Leser im Rahmen einer Serie auf eine Zeitreise mit.

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Vierfache Verkehrsanbindung: Die beiden Eisenbahnviadukte der Südostbahn (gebaut 1910) und der SBB (1925), die Kräzern-Strassenbrücke (1811) und die Fürstenlandbrücke (1941). (Bild: pd)

Vierfache Verkehrsanbindung: Die beiden Eisenbahnviadukte der Südostbahn (gebaut 1910) und der SBB (1925), die Kräzern-Strassenbrücke (1811) und die Fürstenlandbrücke (1941). (Bild: pd)

Um sich trotz der peripheren Lage im internationalen und nationalen Standortwettbewerb gut zu positionieren, ist einer der strategischen Schwerpunkte der Region St. Gallen–Appenzell–Bodensee, zu der 43 Gemeinden aus drei Kantonen gehören, auf die Verbesserung der Verkehrsbeziehungen ausgerichtet.

Im Januar 2012 werden im Rahmen eines Standortforums konkrete Projektideen entwickelt: Die besten werden vor Ort mit Finanzmitteln dotiert. Im Fokus stehen die Themenfelder Wirtschaftskraft, Bildungs- und Wissensstandort sowie Gesundheit und Wohlbefinden. Das Tagblatt zeigt das Zukunftspotenzial dieser Themen in einer Zeitreise auf: Morgen zum Thema Erreichbarkeit. (cz)

Mehr zum Thema in der gedruckten Ausgabe und im E-Paper vom 22. Dezember.