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Regierungsrat Martin Klöti baut zum Abschied sein Departement um

Sechs Ämter wird es künftig im St. Galler Departement des Innern noch geben. Heute sind es sieben.
Regula Weik
Die beiden Ämter, die zusammengeführt werden, haben ihren Sitz an der Davidstrasse in der Stadt St. Gallen (Bild: Seraina Hess)

Die beiden Ämter, die zusammengeführt werden, haben ihren Sitz an der Davidstrasse in der Stadt St. Gallen (Bild: Seraina Hess)

Das Amt für Gemeinden und das Amt für Bürgerrecht und Zivilstand sollen im kommenden Jahr zusammengeführt werden. Der Name des neuen Amtes ist noch offen. Klar ist dagegen der Hintergrund der Reorganisation: Die Massnahme sei «eine Antwort auf die deutlich gestiegene Geschäftslast, insbesondere im Bereich der Prüfung ausländischer Zivilstandsurkunden», begründet die Regierung am Freitag den Schritt. Waren es 2012 noch 1900 Fälle jährlich, ist deren Zahl auf aktuell knapp 2800 angestiegen. Durch das Zusammenführen der beiden Ämter sollen Ressourcen frei werden, so die Hoffnung der Regierung.

Das Amt für Gemeinden zählt heute 15 Mitarbeitende, das Amt für Bürgerrecht und Zivilstand 16. Stellen würden durch die Zusammenlegung keine abgebaut. Eine personelle Veränderung gibt es dennoch: Gabriela Küpfer, Leiterin des Amtes für Bürgerrecht und Zivilstand, tritt auf Ende August zurück. Eine Nachfolge wird nicht gesucht. Bis zur Umsetzung der neuen Organisation wird es eine Übergangslösung geben.

Ein fünftes Amt zum Einstieg

Regierungsrat Martin Klöti, Vorsteher Departement des Innern (Bild: Urs Bucher)

Regierungsrat Martin Klöti, Vorsteher Departement des Innern (Bild: Urs Bucher)

Chef des Departements des Innern ist Regierungsrat Martin Klöti. Ob er die Reorganisation noch miterleben wird, ist offen. Der Freisinnige hat auf Ende Legislatur seinen Rücktritt angekündigt. Wann genau die beiden Ämter - sie haben ihrenSitz an der Davidstrasse in der Stadt St.Gallen - nächstes Jahr zusammengelegt werden, ist noch offen.

Regierungsrat Marc Mächler, Vorsteher Baudepartement (Bild: Regina Kühne)

Regierungsrat Marc Mächler, Vorsteher Baudepartement (Bild: Regina Kühne)

Während Klöti gegen Ende seiner Regierungszeit das Departement ämtermässig verkleinert, war sein Parteikollege Marc Mächler mit umgekehrter Intention ins Regierungsamt eingestiegen. Der Freisinnige war 100 Tage Bauchef, als er ein neues Amt für Wasser und Energie schuf. Bis dahin hatten sich das Tiefbauamt und das Amt für Umwelt und Energie die Bereiche aufgeteilt. Seit Mächlers Reorganisation umfasst das Baudepartement fünf Ämter.

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