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Rechtsstreit um Schweizer Vermögenswerte

Die ehemalige Firma Flowtex erschwindelte mit nicht existierenden Bohrmaschinen Milliarden. Anfang 2000 flog die Sache auf. Der ehemalige Geschäftsführer wurde vom Landgericht Mannheim zu einer mehrjährigen Haftstrafen verurteilt. Vor dem Thurgauer Obergericht steht nun zur Debatte, ob die Ex-Frau des damaligen Geschäftsführers, dieser selbst und die beiden Kinder mit Hilfe des Rechtsanwalts in der Schweiz Geschäfte mit kontaminierten Vermögenswerten tätigten (etwa Chagall-Bilder und Diamanten). Dies mit dem Ziel, diese Werte der Konkursmasse zu entziehen. Laut der Verteidigerin des mitangeklagten Rechtsanwalts sind diese Vermögenswerte legal. Sie bezieht sich auf Gutachten deutscher Rechtsprofessoren, die ihr Mandant in Auftrag gegeben habe. Sollte das Obergericht die Ansicht nicht teilen, beantragt die Verteidigerin ein Amtsgutachten, um die Frage zu klären. (hil)

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