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Ratspräsidenten diskutieren über Fachhochschulen

Bildungspolitik Bei einem Rundgang an der Hochschule für Technik Rapperswil (HSR) haben sich die Thurgauer Grossratspräsidentin Heidi Grau-Lanz und der St. Galler Kantonsratspräsident Ivan Louis zur Zukunft der HSR innerhalb der Fachhochschule Ostschweiz (FHO) geäussert. Wie soll die FHO aussehen? Und wie gestaltet man am besten ihre Trägerschaft? Diese Fragen haben unlängst im Thurgauer Kantonsparlament für Aufsehen gesorgt, denn der Kanton will bei der FHO mehr Mitspracherecht. In diesem Punkt ist man sich im Thurgau einig. Weniger klar ist, welcher Weg zu diesem Ziel führt.

Im Prinzip sei die Situation im Kanton St. Gallen komplizierter als jene im Thurgau, bilanzieren die beiden Parlamentsvorsteher. «Wir müssen schauen, dass wir innerhalb des Kantons mehr Verständnis haben für unsere Fachhochschulen», sagt Ivan Louis. Er selber habe die HSR vor seinem Präsidium nicht so gut gekannt und stelle fest, dass es ausserhalb des Linthgebiets auch anderen so gehe. «Im Kanton St. Gallen existieren nebeneinander ganz unterschiedliche Kräfte.»

«Wir wollen Partner sein und nicht Nutzniesser»

Heidi Grau-Lanz sagt, der Thurgau wolle mehr als nur ein kleines Rädchen in einem grossen Getriebe sein: «Wir wollen Partner sein und nicht nur Nutzniesser.» Im Thurgauer Grossen Rat war im vergangenen Sommer unter anderem von zwei statt einer Trägerschaft die Rede; diese sollen dem Kanton mehr Gewicht verschaffen, so die Vision. «Wir möchten Impulse geben, aber letztendlich bleibt die FHO eine St. Galler Geschichte», sagt Heidi Grau-Lanz. Trotzdem wolle der Kanton Thurgau jedoch wo immer möglich mitentscheiden können. (ep)

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