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Projekte der Fachhochschule ausgezeichnet

ST. GALLEN. Die FHO Fachhochschule Ostschweiz zeigt neuartige Lösungen für gesellschaftliche Herausforderungen auf. Aus 40 eingereichten Projekten zum Thema «Soziale Innovation» wählte die Gebert Rüf Stiftung fünf förderwürdige Projekte aus. Davon gingen drei an die Fachhochschule Ostschweiz.

ST. GALLEN. Die FHO Fachhochschule Ostschweiz zeigt neuartige Lösungen für gesellschaftliche Herausforderungen auf. Aus 40 eingereichten Projekten zum Thema «Soziale Innovation» wählte die Gebert Rüf Stiftung fünf förderwürdige Projekte aus. Davon gingen drei an die Fachhochschule Ostschweiz.

Gefördert werden die «Unterstützung pflegender und betreuender Angehöriger älterer Menschen» des Kompetenzzentrum Soziale Räume (Sonya Kuchen) sowie die Projekte «Lebensqualitätsindex für Gemeinden» des Innovationszentrums FHS St. Gallen (Lukas Schmid) sowie das Projekt «(E-)Nudging in Chronic Care» des Instituts für Informations- und Prozessmanagement (Edith Maier).

Die FHO will eine Brücke schlagen zwischen Theorie und Praxis, sie versteht sich «als starke und innovative Partnerin für konkrete Fragen aus Wirtschaft und Gesellschaft», wie es im Communiqué heisst. Praxisnähe und anwendungsbezogene Forschungskompetenz machten sie zu einer gefragten Partnerin für Innovationsprozesse von Unternehmen, Non-Profit-Organisationen und staatlichen Institutionen. (red.)

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