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Privatschulen dürfen nicht zu neutralem Unterricht verpflichtet werden

«Die Doppelmoral der SVP und CVP», Ausgabe vom 31. Dezember
Bruno Dudli, Kantonsrat Svp

Der rot-grüne Journalist Kurt Marti aus dem Oberwallis lästert reichlich über politische Geschehnisse im Kanton St. Gallen, welche seit mehr als drei Monaten ad acta liegen. Als einer der im Artikel erwähnten Kantonsräte erlaube ich mir folgende Klarstellung: 1. In der Motion von SP-Kantonsrat Max Lemmenmeier ist keine Rede von den Schulen der Piusbrüder. Doch bereits vor der kantonsrätlichen Behandlung offenbarte Lemmenmeier seine wahren Absichten. Er stört sich offensichtlich an der Ablehnung der Evolutionstheorie und der Lehre des Kreationismus. Mich erstaunt, dass unter dem Begriff der Meinungsäusserungsfreiheit linken Reitschulaktivisten das Recht auf gewalttätige Schindludereien gewährt wird, bei anderen aber die friedliche Lehre des Kreationismus mit allen Mitteln unterbunden werden soll. 2. Aufgrund der verfassungsmässigen Privatschulfreiheit ist es dem Staat verwehrt, im Schulbereich staatliche Bildungsmonopole zu errichten. Sie verbietet es auch, Privatschulträger zu einem weltanschaulich oder religiös neutralen Unterricht zu verpflichten. Gemäss Volksschulgesetz des Kantons St. Gallen wird die Volksschule nach christlichen Grundsätzen geführt. Derselbe Grundsatz gilt auch für den Kanton Wallis. Die Gesetzgebung beider Kantone steht denn auch in Einklang mit der Präambel der Bundesverfassung: «Im Namen Gottes des Allmächtigen!»

3. Die SVP des Kantons St. Gallen ist gegen eine staatliche Anerkennung von islamischen Religionsgemeinschaften. Mich erstaunt es, wie viele Politiker und Journalisten aus dem links-grün-liberalen Spektrum jegliche Bemühungen zur gesetzgeberischen Begrenzung des Islams stets abwürgen. Es ist nicht nachvollziehbar, wie man einen frauenverachtenden und allen anderen Religionen die Existenz verleugnenden Islam verteidigen kann. Es gibt im Koran 206 Verse, die Allahs Befehle enthalten, andere Menschen zu töten, weil sie keine Muslime sind. Nichtmuslime werden im Koran «Kuffar» genannt; korrekt übersetzt sind wir Christen in den Augen des Islam nicht nur «Ungläubige», sondern gar «Lebensunwürdige». Links-grün-liberalen Politikern und Journalisten scheint dies egal zu sein. Nicht selten sind sie aber bereit, christliche Werte mit Füssen zu treten. Hierfür habe ich kein Verständnis und ich setze mich weiterhin gegen den Islam und eben für das Christentum ein.

Bruno Dudli, Kantonsrat SVP

Haldenwis 25, 9245 Sonnental

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