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Präzisierung zu Bruno Hug

Vorwürfe Die juristische Auseinandersetzung zwischen Walter Grob, Präsident der Kesb Linth, und Bruno Hug, Verleger der «Obersee Nachrichten», geht in eine neue Runde (siehe Ausgabe vom Montag). Grob hat gegen den Verlag eine Ergänzungsklage eingereicht, weil er keine Rechtfertigung sehe, seine Behörde unter anderem als «Terrorbehörde», «Stasi», «Mörder» und «Arschlöcher» beschimpfen lassen zu müssen. Bruno Hug legt gegenüber dieser Zeitung Wert auf die Feststellung, dass diese Ausdrücke nicht in den «Obersee Nachrichten» gestanden haben, sondern auf einer Facebook-Seite. Es handle sich also um Einträge von Dritten. Zu den konkreten Vorwürfen von Grob nimmt Hug morgen Sonntag in der «Ostschweiz am Sonntag» ausführlich Stellung. (red)

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