POOLBAR-FESTIVAL: Verschwundener Fingerring: Happy-End für Pianisten

Die Geschichte um den verschwundenen Fingerring des Pianisten von Johann Sebastian Bass am Feldkircher Poolbar-Festival hat offenbar eine gute Wendung genommen: Der Ring sei per Post unterwegs zurück zum Besitzer.

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Der Keyboarder der Band "Johann Sebastian Bass" trug den Ring seiner verstorbenen Tante seit Jahren am Finger - bis zum Poolbar-Festival in Feldkirch. (Bild: pd)

Der Keyboarder der Band "Johann Sebastian Bass" trug den Ring seiner verstorbenen Tante seit Jahren am Finger - bis zum Poolbar-Festival in Feldkirch. (Bild: pd)

Für den Pianisten mit dem Künstlernamen Johann Domenicus Bass war es eine böse Überraschung: Nach einem Auftritt am Poolbar-Festival in Feldkirch musste er auf dem Weg ins Hotel feststellen, dass sein Ring fehlte. Er hatte ihn nach dem Auftritt einer Zuhörerin zum Anprobieren gegeben, aber vergessen, ihn zurückzuverlangen. Der Ring sei für ihn unersetzlich, da es sich um ein Erinnerungsstück an seine verstorbene Tante handle.
 
Ein verzweifelter Facebook-Aufruf war nun offenbar von Erfolg gekrönt: Der Ring soll sich per Post auf dem Weg nach Wien befinden, heisst es auf dem Online Portal "FM1 Today": "Scheinbar haben Kollegen der Frau den Beitrag gelesen und sie darauf aufmerksam gemacht. Ihr war nicht bewusst, dass ich nach dem Ring suche, beziehungsweise dass er mir so viel bedeutet", lässt sich der Musiker zitieren. Die Berichterstattung auf "Tagblatt online" könnte dabei mitgeholfen haben, wie ein Blick auf die Facebook-Seite von Johann Sebastian Bass zeigt. (red.)